Wahl der 2. Fremdsprachen

Generelles zur Wahl der 2. Fremdsprache

Die 2. Fremdsprache wird bei uns gegen Ende der 5. Klasse gewählt und beginnt in der 6. Klasse. Bei uns entscheiden sich die Schülerinnen und Schüler zwischen Französisch, Spanisch und Latein.
Um diese schwierige Entscheidung etwas zu erleichtern, gibt es im 2. Halbjahr der 5. Klasse einen Elterinformationsabend der 2. Fremdsprachen, wo die Sprachen von den Fachschaften vorgestellt werden und natürlich auch noch alle offenen Fragen gestellt werden können. Außerdem veranstaltet jede Fachschaft einen Schnupperunterricht kurz vor der Wahl der Fünftklässler, so dass jede Sprache vor der endgültigen Entscheidung sowohl von den Eltern, als auch von den Schülern einmal gesehen bzw. gehört worden sein wird.
In der 8. Klasse bieten wir die Möglichkeit an, statt des Wahlpflichtbereiches (+ eine Stunde extra) eine 3. Fremdsprache zu wählen. Auch hier kann zwischen Französisch, Spanisch und Latein gewählt werden. Voraussetzung ist allerdings, dass sich genug Interessenten für eine Sprache finden.In der 10. Klasse gibt es noch mal die Möglichkeit im Verbund mit den umliegenden Gymnasien eine 3. Fremdsprache zu wählen.


 

Informationen zu Latein

Welche Vorteile bietet Latein?

Es muss ein Kinderspiel sein, die Vorteile einer Sprache abzuwägen, immerhin trauen wir es schon seit Jahrzehnten Fünftklässlern zu. Aber – wie so häufig – lohnt es sich, auch über die Sprachenwahl etwas länger nachzudenken.

Entscheidungen möglichst rational zu treffen, heißt, Vor- und Nachteile abzuwägen. Die Vorteile einer Sprache ergeben sich natürlich aus ihrem Nutzen für die eigene Person. aus den eigenen, persönlichen Zielen. Man muss also letztlich individuell entscheiden. Trotzdem lassen sich Anhaltspunkte finden, die den Nutzen einer Sprache verdeutlichen, und diese Anhaltspunkte lassen sich auch auf Latein anwenden:

  1. Meist wird die Anzahl der Sprecher aufgeführt, daraus ergibt sich dann schon eine Vorstellung von der späteren wirtschaftlichen oder touristischen Produktivität der Sprache, insbesondere wenn man noch die wirtschaftliche Attraktivität der Muttersprachler in die Überlegung einbezieht.
  2. Manche mögen auch einfach nur den Klang, die Ästhetik, den Charme einer Sprache.
  3. Viele begeistern sich für die Kultur(en), die sich hinter, aber auch in der zu lernenden Sprache verbirgt.
  4. Einige schätzen auch die eigenen Veränderungen, die ihnen das Erlernen einer Sprache abverlangt. Manchen Sprachen gelingt es, den Charakter des Lernenden zu formen – frei nach Humboldt: „jede Sprache formt ihr eigenes Denken“ oder im erweiterten Sinne nach dem Hirnforscher und Nobelpreisträger Eric Kandel: „Der Mensch ist das, was er gelernt hat.“

Wie füllt Latein nun diese Anhaltspunkte?

  1. Die Anzahl der aktiven Sprecher ist wohl statistisch irrelevant – Latein ist tot. Andererseits könnte man natürlich sagen, dass Latein in seinen Folgesprachen weiterlebt, dann umfassen die romanischen (lateinischen) Sprecher plötzlich gute 700 Millionen Menschen weltweit. Wobei die Englisch-Sprecher noch nicht einmal mitgezählt wurden, obwohl ca. 50% des englischen Wortschatzes auf das Lateinische zurückgehen – der Provinz Britannia und „William the Conqueror“ sei Dank. Mit dem wirtschaftlichen Nutzen verhält es sich entsprechend, entweder gibt es keinen oder die wirtschaftliche Kraft der oben erwähnten gut 700 Millionen Lateinfolgesprecher.
    Weil ja natürlich auch Zeit ein Wirtschaftsfaktor ist, muss an dieser Stelle wohl auch die Einsetzbarkeit des Lateinischen für verschiedene universitäre Laufbahnen Erwähnung finden. Wer für sein Studium das Latinum braucht und es noch nicht in der Schule erworben hat, muss meist ein Jahr seines Studiums dafür aufwenden, das Latinum nachzuholen. In dieser Zeit gelingt es den wenigsten, ihr eigentliches Fach entscheidend voranzubringen – die Studienzeit verlängert sich also meist um ein knappes Jahr.
    Die Anforderungen der Universitäten, welches Fach das Latinum voraussetzt, wechseln allerdings und variieren auch von Bundesland zu Bundesland. Für Spanisch, Französisch, Geschichte, Theologie, Philosophie, Archäologie und Kunstgeschichte ist das Latinum allerdings noch immer Voraussetzung. Auch wer in bestimmten Fächern promovieren möchte, z. B. in den Geisteswissenschaften den Dr. phil.(osophiae), in Jura den Dr. iur(is) erwerben möchte, braucht meist das Latinum.
    Generell bedienen sich nahezu alle Studiengänge in ihrer Fachterminologie der lateinischen Sprache und erschaffen sogar durch Kombinationen neue lateinische Wörter (vgl. Computer von computare, Globalisierung von globus). Latein erleichtert also ganz allgemein das Verständnis oder Erlernen gehobener Sprache. Selbst im Alltag begegnen uns ständig lateinische Fremdwörter, deren Sinn sich erst durch die Kenntnis der ursprünglichen Bedeutung umfassender erschließt (in diesem Artikel bisher: Faktor, irrelevant, Produktivität, Attraktivität, Form, Kultur, aktiv, Millionen, Prozent, Provinz, universitär, Schule, Studium, variieren, promovieren, Terminologie, Kombination).
  2. Ob der Klang oder die Symmetrie von Latein gefällt, bleibt natürlich jedem selbst überlassen.
  3. Für welche lateinische Kultur soll ich mich denn begeistern? Die Antike ist die Kultur, die hinter und in Latein lebt – wer könnte die einzigartige Faszination dieser Epoche zurückweisen? Allein die Rezeptionsgeschichte der Antike durch „jüngere“ Künstler, Schriftsteller, Philosophen, Ingenieure, Architekten, Politiker und viele mehr ist Beweis genug für die Strahlkraft dieser Epoche, die uns zwar technisch unterlegen, aber geistig noch immer sehr nahe steht – man denke nur an unsere Staatsformen, an unsere Architektur oder unser Rechtssystem. Die Antike beschäftigte sich bereits ausführlich mit den Grundfragen der Menschheit: mit dem allgemeinen Werteverständnis, der Würde des Menschen, Ehrvorstellungen, dem Leiden, dem Lieben, der Urteilsfähigkeit, der Allgegenwart des Todes etc. Der Lateinunterricht greift diese in seiner Text- und Sachthemenauswahl auf. Manch einer geht sogar so weit und konstatiert:“Wir schauen mit Herablassung auf vergangene Zeitalter, als wären sie nur ein Vorspann für uns – was aber, wenn wir nur ein Nachglanz von ihnen sind?“ (J. G. Farrel, Belagerung von Krishnapur). Im Lateinunterricht geht es also auch darum, einen kritischen Blick auf die eigene Kultur werfen zu können. Die offensichtliche Andersartigkeit der Antike stellt von Anfang an eine Fremderfahrung dar, die ganz automatisch zum Abgleich mit und der Bewusstwerdung von Prinzipien der eigenen Kultur führt. Diese Alterität und ihre Folgeeinsichten kann in dem Ausmaß keine moderne Fremdsprache bieten.
  4. Welche Effekte hat Latein nun auf die Lernenden? Hier verstecken sich die größten Stärken der lateinischen Sprache. Latein ist eine komplexe Sprache, die den Lernenden unbedingte Genauigkeit und Gründlichkeit abverlangt. Es gilt nicht nur, Vokabeln zu lernen, sondern auch die Grammatik und Formenlehre einwandfrei zu beherrschen und alles zu kombinieren. Sätze lassen sich nicht einfach wie in der Muttersprache oder den modernen Fremdsprachen „herunterlesen“, sondern müssen erst erarbeitet werden. Es kann schon mal vorkommen, dass man 20 Minuten an einem Satz knobelt. Geduld, Kombinationsgabe und Systematik ist hier gefragt. Latein trainiert also bestimmte Charaktereigenschaften. Moderne Fremdsprachen trainieren zu einem Großteil kommunikative Kompetenzen, Latein konzentriert sich auf das intensive, analytische Textverstehen – auch heute noch sind dazu die oben genannten Eigenschaften unabdingbar.

Es sei uns erlaubt, die Vorteile des Lateinischen in Bildern zusammenzufassen:
Latein ist ein hilfreicher Schlüssel für alle Studiengänge und noch immer Voraussetzung für bestimmte universitäre Laufbahnen und Kreise. Latein ist der Nährboden aller romanischen Sprachen (Spanisch, Italienisch, Rumänisch, Portugiesisch, Französisch, et al.) und ist damit eine hervorragende Aussaat für deren späteren Erwerb. Latein ist ein 2500 Jahre alter Quell des Wissens, der gerade für Heranwachsende in der Auseinandersetzung mit vielen Grundfragen persönlicher Existenz und unserer europäischen Kultur nahezu unerschöpflich sprudeln kann. Latein ist durch seine Anforderungen ein einzigartiger Schleifstein des Geistes und sogar des Charakters.

Welche Herausforderungen stellt Latein an die Lernenden?

Latein ist eine komplexe Sprache, es müssen viele Formen auswendig gelernt werden und oftmals in abstrakten Begriffen gedacht werden. Wie in allen Sprachen dürfen auch hier die Vokabeln nicht vernachlässigt werden. Erfreulich ist, dass es wenige Ausnahmen gibt und die Unterrichtssprache Deutsch ist.
Aber man darf sich nicht täuschen, Latein gehört zu den schwierigsten Sprachen, die man auf dem Gymnasium lernen kann und nicht jedem gelingt dies. Latein kann man nicht (mehr) intuitiv übers Ohr oder eine lateinische Umgebung lernen, es muss kontinuierlich erarbeitet werden. Lücken können vor allem in Latein schnell problematisch werden.

Für wen ist Latein geeignet?

Die Motivation ist oftmals entscheidend. Wer sich für die Antike, für Geschichte generell begeistern kann, lernt meist auch gerne Latein. Wer darüber hinaus auch eine Faszination für Worte und markerschütternde Formulierungen hat, der wird an Latein seine Freude haben.
Systematische und ruhige Lerner sind meist auch gute Lateiner. Man braucht Durchhaltevermögen, Beständigkeit und Biss, um später auch lange und schwierige Sätze dekodieren zu können. Natürlich entwickeln sich diese Fähigkeiten auch noch im Laufe der Lateinzeit weiter, aber in Ansätzen sollten sie schon vorhanden sein.

Was halten andere von Latein?

Ein inspirierender Artikel zum Thema Latein ist auch in der ZEIT erschienen – hier kann er direkt gelesen werden.

Eine Auswahl an Leserbriefen von namhaften Persönlichkeiten zu Sinn und Unsinn von Latein hat die Süddeutsche Zeitung veröffentlicht – hier können die Leserbriefe direkt gelesen werden.

Eure Lateinfachschaft


 

Informationen zu Französisch

Welche Vorteile bietet Französisch?

  • Weltweit wird Französisch von 200 Millionen Menschen gesprochen!
  • Das Französische ist eine alte Kultursprache!
  • Frankreich ist wunderschön!
  • Die in Europa nach Deutsch am häufigsten gesprochene Sprache ist Französisch!
  • Französisch eröffnet besondere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, denn Frankreich und Deutschland haben besondere Wirtschaftsbeziehungen: Tausende von französischen Unternehmen haben Filialen in Deutschland. Frankreich ist unser bedeutendster Handelspartner. Das Handelsvolumen übersteigt um ein Vielfaches das mit allen spanisch sprechenden Ländern der Erde. Zum gegenseitigen Verständnis reicht Englisch nicht aus, Französisch ist der Trumpf!
  • Im Übrigen ist Französisch genauso leicht zu lernen wie Spanisch!
  • Wir bieten in unserem modernen Französischunterricht Spaß am Lernen durch neue Lernmethoden und den Einsatz vielfältiger Medien (Lehrbuch, CDs, Lektüren, Filme, Internetrecherche).
  • Neben dem Erlernen der Sprache spielt auch die Landeskunde eine wichtige Rolle.
  • Von Anfang an ermöglichen viele Sprechanlässe kleine Dialoge: « Salut, ça va ? », « Ça va bien, merci !
  • »Mit unserem modernen Lehrwerk Découvertes und zusätzlichem Lernmaterial macht das Lernen viel Spaß!
  • Wir unterstützen die engagierten SchülerInnen, das Zusatzzertifikat DELF zu erwerben – eine wichtige Zusatzqualifikation für später!
  • Durch den Besuch der Cinéfête wollen wir unseren Kursen französische Kinofilme näherbringen.
  • Einmal im Jahr holen wir das France Mobil an die Schule, eine Möglichkeit, zusammen mit waschechten Franzosen der französischen Sprache näher zu kommen und mit authentischen französischen Materialien zu arbeiten.
  • Wir motivieren unsere Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 aufwärts, an dem 8-10wöchigen Schüleraustauschprogramm Brigitte-Sauzay des Deutsch-Französischen Jugendwerks teilzunehmen und wertvolle Erfahrungen in Frankreich zu machen.

Französischunterricht mit Muttersprachlerin:Ein Stück Frankreich zu Besuch am GyFa

Französisch mit einer „echten“ Französin lernen? Das Glück hatten die Fünftklässler des Gymnasiums Farmsen, die sich demnächst für eine weitere Fremdsprache entscheiden müssen. Die französische Lektorin Madame Malosse rauschte eines Morgens mit ihrem kleinen Renault Kangoo, gesponsert von der Robert Bosch Stiftung, dem Deutsch-Französischen Jugendwerk und Renault Deutschland, auf den Hof des Gymnasiums Farmsen und wurde von einer Vielzahl von Schülerinnen und Schülern neugierig beäugt.
Eine ebenso fröhliche wie typische Französin entstieg ihrem „France-Mobil“, einem von zwölf bundesweit, mit dem sie für das Institut Français de Hambourg durch Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern tourt und den zukünftigen Französischlernern in den Schulen ihre Muttersprache „spielerisch“ näher bringt. Die jungen Lektoren vermitteln den Schülern, aber auch Lehrern und Eltern, ein zeitgemäßes Frankreichbild und liefern Informationen zur Fremdsprachenwahl. In den vergangenen zwölf Jahren hat das Programm mit seinen Aktionen und Angeboten bundesweit mehr als 950.000 Schüler an etwa 11.300 Schulen erreicht.
So waren auch die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Farmsen davon angetan, dass sie mit einer waschechten Französin ins Gespräch kommen und mit authentischen französischen Materialien arbeiten konnten.
Neben ersten Ausdrücken der Begrüßung wie Bonjour oder Je m’appelle… erfuhren unsere Schülerinnen und Schüler, dass es in unserer Sprache sehr viele Wörter aus dem Französischen gibt. Dafür mussten sie aus authentischen Zeitschriften möglichst viele französische Wörter heraussuchen, deren Bedeutung sie bereits kennen, wie z.B. Portemonnaie oder Friseur, um nur einige zu nennen. Mit ein paar eingebauten Spielen wurde nicht nur mit Spaß gelernt, sondern auch durch das musikalische Begleitprogramm durch CDs und den Beamer ein zeitgemäßes Frankreichbild durch moderne Songbeispiele wie z. B. von Stromae mit Papaoutai oder der französischen Band Brigitte übermittelt. Stromae war unseren Schülerinnen und Schülern natürlich ein Begriff und so sangen viele von ihnen begeistert mit.
Das Interesse der Fünftklässler an der französischen Sprache wurde sicherlich durch den glühenden Einsatz von Delphine Malosse geweckt und vielleicht wird eine ganze Reihe von ihnen auch deshalb im nächsten Schuljahr Französisch als zweite Fremdsprache wählen!

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Eure Französischfachschaft


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Informationen zu Spanisch
 

Welche Vorteile bietet Spanisch?

¡Hola! ¿Hablas español?
Spanisch ist eine Weltsprache und befindet sich derzeit nach Chinesisch und Englisch auf dem dritten Rang der am häufigsten gesprochenen Sprachen. Als internationale Kommunikationssprache wird Spanisch am zweithäufigsten verwendet. Gegenwärtig ist Spanisch die Muttersprache von ca. 375 Millionen Menschen, die sich über vier Kontinente verteilen, wobei der Schwerpunkt in Lateinamerika liegt, wo Spanisch in 19 Ländern die offizielle Amtssprache ist. Selbst in den USA ist Spanisch mit ca. 45 Millionen Sprechern nicht eben eine Minderheitensprache. Somit ermöglicht dir das Erlernen der spanischen Sprache den Zugang zu verschiedenen Ländern und Kulturen, was sowohl persönlich bereichernd, als auch beruflich vorteilhaft ist.

Welche Herausforderungen stellt Spanisch an die Lernenden?

Neben den Vorteilen, die die Verbreitung der Sprache mit sich bringt, gibt es allerdings auch verschiedene Herausforderungen, denen du dich stellen musst. Du solltest dich nicht dazu verleiten lassen, Spanisch zu wählen, weil es vermeintlich leichter als Französisch oder Latein ist. Sicherlich stimmt es, dass dir der Einstieg in die spanische Sprache erleichtert wird, da sich das Lautbild wenig vom Schriftbild unterscheidet. Das heißt, abgesehen von wenigen Ausspracheregeln wird alles so geschrieben, wie es gesprochen wird und umgekehrt. Du wirst aber – ebenso wie in Französisch und Latein – auch sehr regelmäßig Vokabeln lernen und dich in der zum Teil recht komplexen Grammatik üben müssen.

Für wen ist Spanisch geeignet?

Spanisch ist in erster Linie eine Sprache, und der Unterricht soll dich dazu befähigen, in dieser Sprache zu kommunizieren. Wer sich für Spanisch als zweite Fremdsprache entscheidet, sollte also vor allen Dingen, neugierig auf die Sprache sein und Freude am Austausch mit anderen haben. Ein Interesse an der spanischsprachigen Welt ist sicherlich von Vorteil. Außerdem solltest du die klare Bereitschaft zeigen, regelmäßig an Grammatik und Wortschatz zu arbeiten, um deinem Ziel, dich auf Spanisch zu verständigen, schnell näher zu kommen.

Für Informationen und Nachfragen stehen wir gern zur Verfügung. ¡Hasta pronto!

Eure Spanischfachschaft


 

Ansprechpartner
Urte Rasmussen
Abteilungsleiterin Klassen 5 bis 7Tel. 040 645 037 3
Urte.Rasmussen@bsb.hamburg.de
Katja Krummbach
Koordination der FremdsprachenErreichbar über das Schulbüro