Am 8. Januar waren wir, die 5a, im Thalia Theater und haben das Stück „Momo“ gesehen.
Die Musik fand ich ganz gut. Und die Kostüme waren auch schön. Besonders toll fand ich die Schildkröte Kassiopeia, weil die so entspannt war, und sie hat sich nicht aus der Ruhe bringen lassen. 

In der Handlung geht es darum, dass Momo mit der Schildkröte Kassiopeia die grauen Herren besiegen muss. Denn die grauen Herren haben den Menschen vorgerechnet, wie viel Zeit sie in ihrem Leben verschwendet haben und das alles in Sekunden. Die grauen Herren meinten, dass sie auf die Zeit von den Menschen aufpassen würden. Dabei haben sie die Zeit nur geklaut, um selber von ihr zu leben. Deshalb sind die grauen Herren auch so grau, weil die Zeit nur bei dem bunt ist, dem sie gehört.
Die Schildkröte gehört eigentlich Meisterin Hora, die macht für alle Menschen die Zeit.
Am Ende wird alles gut, denn: Die Schildkröte und Momo besiegen die grauen Herren, indem Hora die Zeit stehen lässt und den Herren langsam aber sicher die Zeit ausgeht.
Am Ende sind alle glücklich. Momo hat noch vier Freunde: Gigi, Nina, Bebo und Frau Fusi.

Die Zeit ist in dem Stück ein großes Thema. Also ist sie sozusagen eine Hauptrolle.
Das Stück möchte uns sagen, dass man seine Zeit für die schönen Dinge im Leben nutzen soll und dass man seine Zeit nicht verkaufen soll! Das heißt, wir alle, die zugeschaut haben, haben gelernt, dass man die Zeit, die man hat, wertschätzen sollte, weil irgendwann ist sie nicht mehr da.
Ich fand das Stück gut, weil es viel Abwechslung geboten hat und die Kostüme haben super gut zu den einzelnen Rollen gepasst. 

Pari (5a)