Gymnasium Farmsen
Schule im Grünen
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Unsere Sportveranstaltungen
Übersicht

  1. Bundesjugendspiele
  2. Sporttage
  3. Turnen
  4. Leichtathletik
  5. Fußball
  6. Surfen
  7. Skifahren

BUNDESJUGENDSPIELE AM GYFA
Unsere Bundesjugendspiele 2016
 
Bei strahlendem Sonnenschein fanden am 13. Mai 2016 unsere diesjährigen Bundesjugendspiele in der Leichtathletik statt. Aber nicht nur die Sonne schien, sondern auch die Temperaturen waren perfekt für einen Tag sportlicher Höchstleistungen auf der Sportanlagen Oldenfelde, so dass wir viele tolle Weiten und Zeiten messen konnten. In drei Disziplinen konnten alle Schüler der Unter- und Mittelstufe beweisen was sie im Laufen, Springen oder Werfen draufhaben. Weiterlesen...

Die Betreuung der Wettkampfgruppen und das Messen an den Stationen übernahmen in diesem Jahr die Schüler des elften Jahrgangs, denn in diesem Jahr sollten auch die Zehntklässler, die in der Vergangenheit als Kampfrichter eingesetzt waren, aktiv am Wettkampf teilnehmen. Mit ihrer Erfahrung vom letzten Jahr machten die Oberstufenschüler einen herausragenden Job. Vielen Dank an alle Helfer für euren wertvollen Einsatz.
 
Aber wie auch in den letzten Jahren wurde nicht nur Leichtathletik betrieben. Die fünften und sechsten Klassen haben sich nach ihrem Wettkampf auch noch mit dem Fußball versucht und ein spannendes Turnier ausgespielt. Sieger wurde die Mannschaft 6c 1 in einem spannenden Finale gegen die 6c 2. Herzlichen Glückwunsch!
 
Hier die besten Gesamtleistungen des Leichtathletik-Wettkampfs der einzelnen Jahrgänge mit den erreichten Punkten:
 
Jahrgang 5:
Jana Berndt (5a, 1105 Punkte) und Collins Fru (5a, 1087 Punkte)
 
Jahrgang 6:
Jochebed Ansah (6b, 1234 Punkte) und Luan Feytag (6a, 1062 Punkte)
 
Jahrgang 7:
Joy Achama-Okorie (7d, 1414 Punkte) und Ben Jennert (7a, 1270 Punkte)
 
Jahrgang 8:
Amani Josephine Alexander (8c, 1184 Punkte) und Jonas Maximilian Schurwanz (8c, 1425 Punkte)
 
Jahrgang 9:
Deniz Pinar (9b, 1254 Punkte) und Lennart Bock (9c, 1473 Punkte)
 
Jahrgang 10:
Isabell Herpel (10a, 1288 Punkte) und Randy Namu Gyamenah (10b, 1525 Punkte)
 
Bis zum nächsten Jahr bei den Bundesjugendspielen!

D. Bühring



SPORTTAG AM GYFA
Unser Sporttag 2015
 
Am Mittwoch, den 06. Mai 2015 fand unser erster Sporttag statt. Die Klassen 5 bis 10 konnten sich ihrer jeweiligen Klassenstufe entsprechend in lockerer Atmosphäre in „Ball über die Schnur“ (Klasse 5), Fußball- (Klassen 6 und 9/10) oder Basketballturnieren (Klassen 7/8) messen. Am hitzigsten ging es wohl in den unteren Klassen zu, aber überall zeigten unsere Schüler ihren Ehrgeiz ganz vorne mitzuspielen und alles zu geben. Es war ein aufregender Tag, mit Höhen und Tiefen, aber sicherlich im Großen und Ganzen mit viel Freude am gemeinsamen Spiel und an der Bewegung. Dass dabei das eine oder andere Ego im Dienste der Mannschaft erst seinen Platz finden muss, ist nur einer der vielen Vorteile, die der Sport mit sich bringt.

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TURNEN AM GYFA
Jugend trainiert für Olympia - Turnen 2017
 
Der Landesentscheid Hamburg in der Disziplin Turnen fand am 26.02.17 in der Sporthalle Angestraße statt. Natürlich waren auch wieder Teams des Gymnasiums Farmsen mit dabei. Eine bunt gemischte Gruppe von Klasse 5 bis zur Oberstufe mit Mädchen, die noch aktiv im Verein turnen, und welchen, die einfach nur Spaß an der Sportart haben - und natürlich die nötigen Voraussetzungen.
Marlene Hartig und Alina Fomin starteten nur zu zweit als Team in der Wettkampfklasse "Pflicht". Weiterlesen...
Die beiden sind eigentlich Trampolinturnerinnen, aber sie haben sich beim Training mit Frau Hensen sehr gut auf die Übungen vorbereitet. Da in dieser Altersklasse nur zwei Teams am Start waren, durften die beiden - obwohl sie keine vollständige Mannschaft waren - aufs Treppchen. Im nächsten Jahr rücken jedoch drei Turnerinnen in die "Pflichtgruppe" auf und dann visieren wir Rang eins an!
 
Im Kürwettkampf hatten wir eine komplette Mannschaft. Das beste Gerät war der Stufenbarren, hier erturnten die Mädchen besonders hohe Wertungen, aber auch am Boden zeigten sie mit Saltos, Flick-Flacks und Drehungen sehr gelungene Übungen. Jade Puers, unsere Jüngste holte sich sogar die Top-Wertung in der Mannschaft.
Auch Leonie Wegner war sehr stark an diesem Gerät und das, obwohl sie mit ihrer Bodenmusik improvisieren musste, da die Anlage in der Sporthalle ihr mitgebrachtes Musikformat leider nicht abspielen konnte.
Geraldine Severin turnte durchweg gute Übungen, wobei sie den Balken ausließ, da sie dieses Gerät lange nicht mehr trainiert hat und sich unsicher fühlte. Glücklicherweise konnte hier Johanna Brügemann einspringen, eine sehr routinierte und verlässliche Turnerin, die am Ende nicht nur wie eigentlich geplant Balken turnte, sondern auch am Stufenbarren und Boden spontan einsprang und wichtige Punkte holte.
Diana Mats war die stärkste Turnerin in der Mannschaft und in der Einzelwertung sogar die 7. von 28 Geräteturnerinnen insgesamt. Dieses Jahr reichte es leider "nur" für Platz 5, obwohl sich die Mädchen einen Treppchen-Platz erhofft hatten - schade. Nächstes Jahr sind wir auf jeden Fall wieder dabei!



Bundesjugendspiele - Turnen 2016
 
Am 24. November fanden in diesem Schuljahr die Bundesjugendspiele Turnen am Gymnasium Farmsen statt. Die fünften, sechsten und siebten Klassen konnten in unserer Turnhalle zeigen, was sie sich in den letzten Wochen im Sportunterricht hart erarbeitet hatten. Ein Radschlag am Boden oder doch lieber nur eine Rolle vorwärts? Hohes Schwingen am Parallelbarren oder doch lieber Aufhocken mit Strecksprung über den großen Kasten? Weiterlesen...

Ganz egal, denn Hauptsache jeder hat sein Bestes gegeben. An vier Geräten wurden tolle Übungen gezeigt, die jeweils aus mindestens drei festgelegten Elementen bestehen mussten. Diese wurden dann professionell von Wettkampfrichtern aus der Oberstufe und Vereinsturnern aus der achten Klasse bewertet, so dass man - wie auch bei der Leichtathletik - am Ende mit seiner Punktzahl eine Teilnahme-, Sieger- oder sogar eine Ehrenurkunde ergattern konnte.
Besonders war in diesem Jahr, dass es keinen Schwebebalken gab, denn durch die Baustelle auf unserem Gelände konnte der Wettkampf nur in einer Halle stattfinden und da war für den Balken nicht mehr genug Platz.
Trotzdem wurden einige tolle Ergebnisse erzielt. Hier die besten Turner an diesem Tag:
  • Jahrgang 5: Nico Raciukiewicz (5c) mit 27 Punkten und einem besonders tollen Sprung.
  • Jahrgang 6: Jasmin Ernst (6a) mit 27 Punkten und einer tollen Übung am Reck.
  • Jahrgang 7: Emilia Sibbel (7c) mit 27,5 Punkten und einer spektakulären Übung am Reck.
Glückwunsch allen Teilnehmern - ihr habt euer Bestes gegeben und die Turngeräte an diesem Tag bezwungen!

D. Bühring


Jugend trainiert für Olympia - Turnen 2015
 
Der Landesentscheid Hamburg von JtfO war am 26. Februar und das GyFa ging dieses Jahr mit zwei Mannschaften im Wettkampf III an den Start. Es gab den Melderekord von 14 Mannschaften allein im Wettkampf III; erfreulich zu sehen, dass Turnen wieder an Popularität gewonnen hat. Geturnt werden Pflichtübungen mit wählbarem Schwierigkeitsgrad an den 4 Olympischen Geräten Stufenbarren, Boden, Balken und Sprung. In jeder Mannschaft starten 5 Turnerinnen, wobei die vier höchsten Wertungen gezählt werden. Unsere Mannschaften... weiterlesen

bestanden, unter anderem wegen eines Krankheitsfalles, leider nur aus vier Turnerinnen; es durfte also keine Patzer geben. Mannschaft Farmsen I bestand aus Geraldine, Hanna und Zineb (alle 6b) und Johanna (7a). Sprung war das beste Gerät von Geraldine (13,50p), Hanna (12,60p) und Zineb (12.10p), Johanna glänzte am Boden mit 13,50 Punkten. Die Mädchen waren ein tolles Team und erreichten alle turnerisch ihr Ziel ohne Patzer.
In der Mannschaft Farmsen II herrschte auch super Stimmung und die Mädchen zeigten gute Übungen. Diana (7a) bekam nur einen Punkt Abzug in der Haltung in ihrer Stufenbarren - Übung (15,00p), brachte dafür jedoch ihre Übungsteile am Balken durcheinander - Schade. Leonie (7a) stürzte mehrfach am Barren, turnte dafür jedoch am Balken eine solide Übung (14,10p). Sophie (7a) war mit 14,50 Punkten am Boden am stärksten. Unser "alter Hase" Marlene (9a) turnte bereits im 3. Jahr bei "Jugend trainiert für Olympia" mit und gab den jüngeren Turnerinnen somit viel Sicherheit. Sie war mit 15,10 Punkten am Boden und am Barren gleichzeitig Farmsens beste Turnerin.
Mit 189,40 Punkten belegte Team Farmsen I den 14. Platz und Team Farmsen II mit 225,20 Punkten den 5. Platz." Im nächsten Jahr wollen wir aufs Treppchen", war von unseren Mädchen zu hören, vielleicht klappt es ja, die Daumen drücken wir auf jeden Fall!
Wir möchten uns an dieser Stelle auch herzlich bei unseren Farmsener Kampfrichterinnen Saskia (S2) und Anna-Lena (10d) bedanken.

J. Hensen

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Jugend trainiert für Olympia - Turnen 2014
 
Nach intensiver Vorbereitung in der Schule, bei Frau Hensen, haben sich unsere Turnerinnen mit einer hervorragenden Tageshöchstpunktzahl beim Landesentscheid von "Jugend trainiert für Olympia" gegen alle anderen Teilnehmer aus Hamburg durchgesetzt. Das Team unserer Schule trat in der Wettkampfklasse I (Jahrgang 95-98) an und erreichte hier 241,30 Punkte. In der Wettkampfklasse II (Jahrgang 97-00) wurden 232,4 Punkte und in Wettkampfklasse III, in der Hamburg am Landesentscheid in Berlin teilnehmen wird, wurden 235,7 Punkte erturnt. Wir können mit Recht sehr stolz auf unsere Turnerinnen sein!

J. Hensen

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LEICHTATHLETIK AM GYFA

Heißer Wettkampf auf der Jahnkampfbahn 2015
 
Es war heiß! Keine perfekten Bedingungen für die qualifizierten Schüler, die kurz vor den Sommerferien an der Hamburger Einzelmeisterschaft Leichtathletik teilgenommen hatten, denn an einem der heißesten Tage des Sommers kam es zum großen Kräftemessen auf der Jahnkampfbahn im Stadtpark. Mit dabei sieben Schüler vom Gymnasium Farmsen. Weiterlesen...
Nur sieben? Ja, denn leider fand die Meisterschaft am selben Tag wie unser Schulausflug in den Wildpark Schwarze Berge statt und von den über 20 qualifizierten Schülern waren eben diese sieben so motiviert, dass sie auf den Wandertag verzichteten, um in mehreren Disziplinen unsere Schule sportlich zu vertreten.
Nach den ersten Wettkämpfen im Sprung und im Weitwurf konnten bereits tolle Erfolge erzielt werden und einige Schüler konnten in ihren jeweiligen Disziplinen die zweite Runde erreichen.
Mittlerweile stand die Mittagssonne hoch am Himmel und die Temperaturen stiegen so sehr, dass unsere Athleten es nur noch im Schatten auf der Picknickdecke aushalten konnten. Einen kühlen Kopf musste man dann dennoch auch in den weiteren Wettkämpfen behalten, besonders der Mittelstreckenlauf der älteren Schüler über 1000 Meter fand bei unerbittlicher Mittagshitze statt.
Trotz der schwierigen Bedingungen hatte die Gruppe vom GyFa einen aufregenden und spaßigen Tag im Jahnstadion und konnte mit guten Erfolgen zurück nach Farmsen kommen. Leider reichte es in diesem Jahr nicht zu einem Treppchenplatz aber einige tolle vierte Plätze waren dabei. Darauf kann man doch stolz sein, oder? Viertbester Schüler in ganz Hamburg! Glückwunsch an alle, die mitgemacht und mitgeschwitzt haben.
Für das GyFa traten folgende Schüler an: Abubaker (10c), Hannah (7a), Joy und Victoria (7d), Tchéfique und Jannika (6b), Emma (6c).

D. Bühring


GyFa - Sponsorenlauf 2014
 
Bei bestem Wetter nutzten unsere Schülerinnen und Schüler und einige unserer Lehrer am 16. Mai den Park rund um die Berner Au, um fast unermüdlich Runden für einen guten Zweck zu laufen, und natürlich auch, um sich einfach am Sport zu erfreuen.
Der Erlös der von unseren Schülern fleißig organisierten Sponsorengelder kommt zum einen unserer Partnerschule in Tansania zugute und zum anderen unserer eigenen Sportausrüstung. Dieses Jahr wurden stolze 9000 € erlaufen! Für diesen Einsatz bedanken sich ganz herzlich unsere Schulleitung unsere Schülervertretung und unsere Vertrauenslehrerin, Frau Kolbe.
Die Jahrgangssieger und -siegerinnen wollen wir hier besonders ehren, sie haben innerhalb ihres Jahrgans am meisten Ausdauer und Durchhaltewillen bewiesen! Weiterlesen...
Jahrgang 55c Dawid Trautmann (21 Runden)
5a Jette Dreher (17 Runden)
Victoria von Spreckelsen (17 Runden)
Jahrgang 6 6b Ricco Karsten (23 Runden)
6d Lara Hempel (17 Runden)
6d Caroline Marczynke (17 Runden)
Jahrgang 7 7c Paul Büchler (19 Runden)
7d Harry Borkwei (19 Runden)
7c Rebecca Steingräber (10 Runden)
7c Dalina Damsch (10 Runden)
Jahrgang 8 8b Simon Thomer (18 Runden)
8a Negin Nader (15 Runden)
Jahrgang 99a Emre Karaca (25 Runden)
9c Özge Gül (22)
Jahrgang 1010f Hesam Jozvebayat (30 Runden)
10b Anna Langkopf (19 Runden)
Martine Christoffers (19 Runden)
Saskia Jacobsen (19 Runden)
S2 Mustapha Zorgati (38 Runden)
Sarah Ziemens (26 Runden)
Mal wieder gilt unser Dank unseren stark engagierten Organisatoren, Frau Kolbe, Herrn Breuch, den Prefects und unserer starken SV!

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FUSSBALL AM GYFA
Uwe-Seeler-Pokal 2015 / 16
2. Runde: Mädchen A - Jahrgang 2003 und 2004
 
Die zweite Runde des USP fand am 13.1. statt. Unser Weg führte uns diesmal auf die andere Seite der Elbe - nach Harburg. Neben der StS Maretstraße mussten wir es an diesem Tag mit der Julius-Leber-Schule, der StS Horn, dem Matthias-Claudius-Gymnasium und dem Gymnasium Hummelsbüttel aufnehmen. Wie schon in der ersten Runde haben wir uns im ersten Spiel noch zurückgehalten und 1:1 gegen das MCG gespielt. Weiterlesen...

Wer denkt, dass es nun wie in Runde 1 weitergeht, behält leider Recht: 30 Sekunden vor dem Abpfiff haben die späteren Gruppensiegerinnen aus Horn uns das unglückliche 0:1 beschert. Aber auch das sollte einem aus der ersten Runde noch bekannt vorkommen: Wir geben nicht auf! Ein 2:1 gegen Hummelsbüttel und ebenfalls ein 2:1 gegen die Julius-Leber-Schule waren wohlverdient und wurden letztendlich noch von einem 3:0 gegen die Gastgeber gekrönt.
Fazit: Eine tolle Mannschaftsleistung sichert den 2. Gruppenplatz und ebnet den Weg in Runde 3. Für das GyFa waren diesmal Fiorina, Jana, Aminata, Jolie, Karlotta, Joy und Jette am Ball!

M. Bauer


Uwe-Seeler-Pokal 2015 / 16
1. Runde: Mädchen A - Jahrgang 2003 und 2004
 
Am 9.12. fand die erste Runde des USP der Wettkampfklasse Mädchen A (Jahrgänge 2003 und 2004) statt. Wir hatten eine kurze Anfahrt, denn unsere Gruppe hat am Gymnasium Meiendorf gespielt. Es waren außerdem die Teams der Stadtteilschulen Oldenfelde und Altrahlstedt sowie der Wichern-Schule anwesend. Nach einem wenig aussagekräftigen 1:1 gegen die Gastgeber haben wir das zweite Spiel gegen die StS Oldenfelde leider 0:1 verloren. Weiterlesen...

Um in die nächste Runde zu kommen, war eine Leistungssteigerung und eine Prise Glück vonnöten. Das haben unsere Spielerinnen auch beherzigt und das Spiel gegen die StS Altrahlstedt mit 3:2 gewonnen. Nun war sogar noch der Gruppensieg in Reichweite, da alle Spiele recht ausgewogen und knapp waren. Leider hatten wir gegen ein starkes Team von der Wichern-Schule keine Chance und verloren mit 0:3 sehr deutlich, aber es reichte am Ende doch für den 3. Platz und das Erreichen der 2. Runde! Das haben sich die immer besser zusammenspielenden Fiorina, Jana, Amy, Marjorie, Aminata, Jolie, Joy, Jette und Victoria mehr als verdient!

M. Bauer


Unser Nikolausturnier 2015
 
Einmal im Jahr - rund um den Nikolaustag - wird es in einer unserer Turnhallen besonders laut und kämpferisch. Viertklässler der umliegenden Grundschulen und unsere Fünftklässler tragen dann auf ihre unnachahmliche Art und Weise ein Fußballturnier aus - unser traditionelles Nikolausturnier. Weiterlesen...
Getrennt nach Jungen und Mädchen wurde wieder verbissen um den Sieg gerungen, wobei es natürlich galt, die Regeln zu beachten - gut, dass auf die wachsamen Blicke unserer Prefects und Sportlehrer Verlass ist. Wir hoffen, alle Beteiligten haben sich bei uns wohlgefühlt, sind noch ein wenig besser zusammengewachsen und haben mit vollem Einsatz schöne Erfahrungen gesammelt!
Junior-Coach-Ausbildung 2015
 
Im Oktober haben zwei Schüler des Gymnasiums Farmsen an einem neuen Qualifizierungskurs des Deutschen Fußball Bundes teilgenommen. Die Junior Coach Ausbildung ist speziell auf Schüler zugeschnitten, die mit dem einwöchigen Lehrgang den ersten Schritt auf dem Weg zum lizenzierten Fußballtrainer machen sollen.
Michael Dräger und Julian Mogk (S1) haben den Lehrgang mitgemacht und wir gratulieren beiden zur erfolgreichen Qualifizierung zum Junior Coach!
Lest hier den Bericht von Michael Dräger:
Die Junior-Coach-Ausbildung war anders, als ich sie mir vorgestellt hatte. Ich dachte, es kommen 40 Stunden Theorie auf mich zu. Direkt am ersten Tag wurde ich vom Gegenteil überrascht. Weiterlesen...
Wir sprachen über Fußball und haben erarbeitet, was einen guten Trainer und ein gutes Training ausmacht. Nach einem ersten Block von vier Stunden gingen wir auf den SC-Condor-Platz und haben unsere in der Theorie besprochenen Trainingsinhalte in die Tat umgesetzt. Am Montag und Mittwoch waren wir den ganzen Tag auf dem Gelände des SC-Condor und Dienstag und Donnerstag in der Turnhalle der Schule Meiendorf, denn diese Einheiten hatten einen größeren Praxisbezug. Während es an jedem Tag unserer Lehrgangswoche leckeres Mittagessen gab, kam am Mittwoch ein Berater der Commerzbank zu uns und führte ein Bewerber-Training durch. Wir haben natürlich auch am Mittwoch noch ein paar Stunden Fußball gespielt und versuchten, das Training mit Hilfe der theoretischen Inhalte aus den Theorieblöcken zu optimieren.
Am Donnerstag haben wir den ganzen Tag in Dreiergruppen das Training für eine halbe Stunde organisiert und selber geleitet. Die restlichen 21 Teilnehmer mussten dann das Training als Spieler mitmachen und stellten sozusagen die Mannschaft. Dies hat entsprechend den ganzen Tag eingenommen und wir kamen alle mit einem starken Muskelkater am nächsten Tag in die Zentrale der Commerzbank zur Übergabe der Urkunden. Wir waren im 5. Stock und hatten einen tollen Blick auf die Alster. Dort haben wir in einem chicen Besprechungszimmer auf die Woche zurückgeblickt und bekamen dann feierlich unsere Urkunden.
Zusammenfassend war diese Woche eine tolle Erfahrung, die ich jederzeit wieder machen würde.
Viele tolle Leute sind mir dabei begegnet und ich konnte sehr viel Erfahrung mitnehmen und fühle mich nun gerüstet, als Trainer eine Jugendfußballmannschaft zu leiten.

Michael Dräger (S1) & D. Bühring


GyFa Fußball-Mädels in der Endrunde
bei Jugend trainiert für Olympia
Endspielstimmung herrschte in den vergangenen Wochen nicht nur beim HSV und dem FC St. Pauli, sondern auch bei den Mädels des GyFa in der Wk II bei Jugend trainiert für Olympia.
Nachdem unser Mädchenteam sich mit nur einem Gegentor im vorherigen Turnier für die Endrunde qualifiziert hatte, durften sie sich am Donnerstag, den 21. Mai, mit den besten Mannschaften Hamburgs messen. Weiterlesen...

Unsere Spielerinnen kamen im ersten Spiel direkt zu einem Punktgewinn, daher durften sie weiterhin vom bundesweiten Endturnier in Berlin träumen. In den beiden folgenden Gruppenpartien hielt unsere hervorragende Torhüterin, Nina Breitmeier, was es zu halten gab.
Leider fehlte am Ende ein Sieg für die weitere Teilnahme. Doch den Frust über die Niederlage im letzten Spiel schluckten unsere Fußballerinnen zusammen mit einem Eis in der Sonne runter, und freuten sich gemeinsam über einen tollen 7. Platz unter allen Hamburger Schulen.

M. Reber


GyFa Fußball-Mädels eine Runde weiter
bei Jugend trainiert für Olympia 2014 / 15
Unsere Mädels wollten unbedingt bei "Jugend trainiert für Olympia" dabei sein. Trotz zahlreicher Ausfälle haben sie sich nicht entmutigen lassen und sind mit der Mindestantrittsstärke zur Hamburger Schulfußballmeisterschaft in der Wettkampfklasse II gefahren - es hat sich gelohnt!

Nach einem holprigen Start (0:1 Niederlage gegen die späteren Siegerinnen der Max-Brauer-Schule) kassierte unser Team in den drei weiteren Spielen kein einziges Gegentor mehr und qualifizierte sich souverän für die nächste Runde. Dann hoffentlich mit Auswechselspielerinnen und ebenso viel Erfolg!

M. Reber


GyFa Fußball-Jungen eine Runde weiter
bei Jugend trainiert für Olympia 2014 / 15
Die Schulmannschaft der Jungen hat in der Wettkampfklasse II bei Jugend trainiert für Olympia souverän die zweite Runde erreicht. Im Vorrundenturnier am Mittwoch konnte sich die erfahrene Mannschaft aus Acht- und Neuntklässlern als Erstplatzierter gegen drei weitere Hamburger Schulen klar als stärkstes Team durchsetzen.

Dabei konnten unsere Jungs mit nur einem Gegentor und acht eigenen Toren einen tollen Start in den Wettbewerb hinlegen. Wir drücken dem Team die Daumen für die nächste Runde am 11.11. und freuen uns auf weitere Erfolgsmeldungen!

D. Bühring


Uwe-Seeler-Pokal 2014 / 15
1. Runde: Mädchen - Jahrgang 2002 und 2003
Am Dienstag, den 2.12.2014 ist wieder eine Auswahl von neun hochmotivierten Mädchen der 6. und 7. Klassen in Begleitung einer Sportlehrkraft zur 1. Runde des Uwe-Seeler-Fußballturniers gestartet. Bei dem Turnier starten 42 Mädchenmannschaften der gleichen Altersklasse.
Zunächst mussten wir uns gegen vier andere Mannschaften behaupten, was unseren sehr engagierten Spielerinnen auch gelang. Sie stehen damit in der 2. Runde!
Die Mädchen sind schnell zu einem Team zusammengewachsen und freuen sich nun auf die 2. Runde im Januar! Weiter so Antonia, Célia, Diana, Jette, Jolie, Joy, Lena, Marie und Victoria!

M. Hermans


Uwe-Seeler-Pokal 2014 / 15
1. Runde: Jungen - Jahrgang 2004 und 2005
Das zehnköpfige Team des GyFas trat am vergangenen Mittwoch, den 3.12.2014 in der Sporthalle Schierenberg gegen sechs weitere Mannschaften aus dem Bezirk Wandsbek an. Das erste Spiel konnte mit einem 2:1 gegen den Gastgeber Meiendorf gewonnen werden, in den folgenden Spielen hatte die Mannschaft jedoch starke Probleme als Team zu agieren, wodurch sie zum Teil auch sehr hoch verlor.
Trotzdem blieb die Stimmung sportlich und gut und somit schafften es die Jungen, das letzte Spiel mit einem 1:0 für sich zu entscheiden, obwohl bereits klar war, dass dieser Sieg nicht für die Qualifikation in die nächste Runde reichen würde.
Die Spieler haben nicht aufgegeben und bis zuletzt gekämpft - eine super Leistung! Besonders hervorzuheben ist Maarten Gottwald aus der 5b, der alle drei Tore geschossen hat.

J. Hensen


Uwe-Seeler-Pokal 2014 / 15
1. Runde: Jungen A - Jahrgang 2002 und 2003
Am 1.12. fand die erste Runde des Uwe-Seeler-Pokals der Jungen A in der Sporthalle der Herinrich-Hertz-Schule statt. Wir trafen auf Teams der Heinrich-Hertz-Schule, des Gymnasiums Lerchenfeld, der Erich-Kästner-Schule, der StS Helmuth-Hübener und der Wichernschule.
Im ersten Spiel gingen wir gegen die EKS schnell in Führung. Quasi mit dem Schlusspfiff wurde dann jedoch ein Siebenmeter gegen uns gepfiffen, der zum Ausgleich führte. Dieses Schicksal ereiilte uns zwei weitere Male an diesem Tag: Gegen die HHS und gegen die StS HH führten wir jeweils 1:0 und bekamen in den letzten zehn Sekunden den Ausgleich. Das war sehr ärgerlich, da wir die Spiele gegen das Gymnasium Lerchenfeld und die Wichernschule verloren haben. Dadurch sind wir am Ende leider nur Fünfter geworden. Erster wurde die StS HH und Zweiter die HHS.
Es waren also sehr knappe Spiele und sehr gleichwertige Mannschaften vertreten. Uns fehlte lediglich ein Quentchen Glück.

M. Bauer


Erfolg im Hamburger Uwe-Seeler-Pokal 2013 / 14
Die Mädchenmannschaft unserer 5. Klassen hat sich im Schuljahr 2013 /14 einen hervorragenden 3. Platz im hamburgweiten Uwe - Seeler - Pokal erspielt.
Gegen 46 Mädchenklassen im gleichen Alter haben sich unsere 10 Mädchen mit viel vorbildlichem Eifer, Ehrgeiz und Teamgeist Runde für Runde nach vorne gearbeitet. Am 24. März, in der Hamburger Sporthalle haben unsere Spielerinnen trotz einer großartigen Leistung des Ersatztorwarts im Elfmeterschießen den Einzug ins Finale nur knapp verpasst. Auf den 3. Platz könnt Ihr aber unbedingt stolz sein!

Dabei konnten unsere Jungs mit nur einem Gegentor und acht eigenen Toren einen tollen Start in den Wettbewerb hinlegen. Wir drücken dem Team die Daumen für die nächste Runde am 11.11. und freuen uns auf weitere Erfolgsmeldungen!



Nikolausturnier 2013 / 14
 
In hitziger, aber fairer Atmosphäre - unseren Prefects sei Dank - wagten es erfreulich viele Viertklässler der umliegenden Grundschulen gegeneinander und sogar gegen unsere "großen" Fünftklässler im Fußball anzutreten.
Egal welchen Geschlechts, hier wurde gerannt, geschrien, getrauert und gejubelt und natürlich hat sich auch jeder ein bisschen besser kennengelernt. Wir freuen uns aufs nächste Mal!

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SURFEN AM GYFA
Surfkurs 2014 - die Oberstufe in der Karibik?
 
Übers Wochenende mal eben surfen gehen - auch das ist Hamburg und das GyFa!
Vom 5. bis zum 7. September nutzte der Oberstufensportkurs (S3) von und mit Herrn Neumann das spätsommerliche Wetter und belegte einen Windsurfkurs in der Surfschule San Peplone bei Pepelow an der Ostsee.
Ob es gut war - wie kann es bei solchen Bildern und diesem Programm nicht gut gewesen sein? Karibik im hohen Norden!

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SKIFAHREN AM GYFA
Der Skikurs der Oberstufe im Kleinwalsertal 2017
 
Feiner Schnee, eine tolle Bergkulisse und die gemütliche Schwabenhütte als unser Zuhause hoch oben - das war unser Skikurs mit dem 11. Jahrgang im Kleinwalsertal. Nach einer Woche kann jetzt jeder Ski-Anfänger "Rote Pisten" sicher fahren, die Fortgeschrittenen haben viel Ski-Sicherheit dazugewonnen und die Snowboarder fahren natürlich noch etwas cooler als zuvor (Zitat Pascal: "Das war kein Sturz!"). Weiterlesen...
Die Foto-Eindrücke von der Ski-Woche in den Bergen zeigen den großen Einsatz, fantastisches Können und eindrucksvolle Alpen.
Es folgen in Kürze ein paar bunte Schülerbeiträge zur Skikursfahrt.

K. Neumann

Ski- & Snowboardkurs der Oberstufe im Zillertal 2016
 
Super Schnee, viel Sonne und hervorragende Skipisten - so wirbt Tirol für seine winterliche Bergwelt. Und so war´s wirklich beim diesjährigen Ski- und Snowboardkurs des 11. Jahrgangs.
 
Die Sportreise ins Zillertal fand bereits zum dritten Mal statt, diesmal mit der überwältigenden Anzahl von 50 Teilnehmern. Die erfreuliche Bilanz nach einer Woche mit viel Neuschnee: Weiterlesen...
Jeder kann jetzt sicher Ski oder Snowboard fahren, und auch die Fortgeschrittenen haben viel Neues gelernt. Denn sieben Stunden täglich auf den "Brettern" waren ein sehr sportliches Programm. Daher gab´s auch immer zwei warme Mahlzeiten: mittags in der Bergstation und abends in unserem gemütlichen Paulinghof - mit leckeren Menüs vom Biobauern Peter. Danach kamen noch die Bilder des Tages, manchmal auch mit Videoauswertung. Eine Auswahl an Bildern gibt's nun auch gleich hier unten.
 
Erlebnisbericht Ski-Anfänger
Am Dienstag, den 2. Februar hieß es zum dritten Mal auf der diesjährigen Ski-Reise des elften Jahrgangs: Um zehn nach sechs aufstehen, Skiunterwäsche anziehen, Müsli mit frischer Kuhmilch frühstücken, Zähne putzen und den Rest der dicken Polstermontur anlegen. Wir Anfänger, die zu einem Großteil noch nie Skifahren waren, hatten uns nun an den Ablauf gewöhnt, nachdem am ersten Tag durchaus noch der ein oder andere Helm oder Handschuhe vergessen worden waren. Auf der allmorgendlichen Busfahrt ins Hochzillertal ("zum Berg") sah man noch nicht viel von der wunderschönen Berglandschaft, die uns umgab, und man konnte tatsächlich auf den Gedanken kommen, man befände sich an einem sehr nebligen Tag in Hamburg. Doch sobald wir die Gondelfahrt antraten, die wir meist singend verbrachten (Elvis, 50 Cent und was Herr Bühring sonst noch im Repertoire hatte), konnte man einige strahlende Gesichter ausmachen, die auf dieser Skifahrt zum ersten Mal die Berge erblickten.
Zu diesem Zeitpunkt hatten wir bereits eine bewährte Gruppenaufteilung: Die Profis, die meist schon seit dem dritten oder vierten Lebensjahr auf Skiern unterwegs waren; die Fortgeschrittenen, die zumindest ein wenig Ski-Erfahrung vorweisen konnten; die schnelleren Komplett-Anfänger und die langsameren. Die schnelleren Anfänger waren an diesem Tag Herrn Neumann als Lehrer zugeteilt und man begab sich direkt nach dem Anschnallen der Skier in luftige Höhen. Nachdem alle dann mehr oder weniger sicher dem beheizten Lift entstiegen waren, begann unsere bis dahin schwierigste Abfahrt: Die nun zu meisternde rote Piste führte ziemlich steil den Berg hinunter, eine schwarze Piste zweigte davon ab. Dementsprechend viele heikle Kurvenmanöver waren zu beobachten, während manch einer wohl schneller war als beabsichtigt (oder das zumindest als Ausrede für sein Tempo angab). Die Abfahrt hat jedoch gerade aufgrund der Herausforderung sehr Spaß gemacht - nicht zuletzt auch wegen der einzigartigen Erlebnisse und Fotos, die daraus entstanden sind.
Nach einer weiteren Abfahrt, die wegen eines aufkommenden Schneesturms zu einem echten Abenteuer wurde, brauchten wir alle eine kleine Pause und begaben uns zur "Wedelhütte". Dort saßen wir gemütlich in der Nähe eines Kamins und bestellten Kaiserschmarrn und Käsespätzle - richtig österreichisch. Gestärkt machten wir uns dann bereit für die nächste rote Piste und erheiterten dabei die Hüttengäste mit diversen Aufwärm- und Dehnübungen.
Auch dieser Tag ging zu Ende und wir waren doch ganz froh, als wir auf der Rückfahrt in der Gondel unsere Beine entspannen konnten. Zurück auf unserem Biobauernhof genossen wir noch ein leckeres Abendessen und trafen uns dann zur abendlichen Versammlung, wo wir uns über die heutigen Erlebnisse austauschten und gemeinsam Fotos und Fahr-Videos ansahen. Jeder erhielt unter anderem ein Feedback von seinem Lehrer und Tipps, wie er oder sie sich weiterhin verbessern könnte. In einem Punkt waren wir uns trotzdem aber alle einig: Es ist wirklich erstaunlich, was man nach den ersten drei Tagen auf so einer Ski-Reise schon alles gelernt hat.

von Yandamé Möller, S2


 
Erlebnisbericht Ski-Fortgeschrittene
Die Skireise 2016 war ein gemeinschaftliches Erlebnis. Von Anfang an wurden wir in unterschiedliche Gruppen eingeteilt, auch zusammen mit Schülern, mit denen wir im normalen Schultag wenig gemeinsam machen. Ehrlich gesagt hat mich das anfangs ein wenig verunsichert. Wie wird es sein mit den anderen zusammen Ski zu fahren? Wie werden die anderen fahren, kann ich da mithalten?
Dazu noch das frühmorgendliche Aufstehen um 6:15 Uhr, dann schnell frühstücken und gut eine halbe Stunde Fahrt zur Gondel. Jeder ist aufgeregt und gespannt auf den Tag. Manche nehmen sich noch Zeit für ein kleines Schläfchen im Bus, andere sind schon hell wach und diskutieren, was der Tag bringen würde.
Doch schon am ersten Tag lösen sich alle meine Zweifel in Luft auf. In unserer Gruppe ist von Anfang an klar: Wir sind eine Gemeinschaft. Jeder achtet auf jeden und der Skispaß steht in dieser Woche im Vordergrund, was das frühe Aufstehen dann auch nebensächlich macht.
Ich glaube, gerade die bunte Mischung war das Interessante und Aufregende. Insgesamt konnten wir viel voneinander lernen und unsere Technik dadurch verbessern. Jeder Tag war voller Erlebnisse, Überraschungen und Spaß: Seien es kleine Missgeschicke im Lift oder einfach tolle Fahrerlebnisse auf der Piste, manchmal auch mit schönstem Neuschnee.
Am Ende sind es viele tolle Momente und jeder Moment wird für uns alle unvergesslich bleiben, was diese Fahrt so außergewöhnlich macht. Es ist gar nicht ein bestimmter Augenblick, der die Fahrt geprägt hat, sondern mehr die vielen kleinen Dinge, die wir miteinander erlebt haben und an die ich oft und gerne zurück denke.

von Hanna Weymann, S2


K. Neumann

Der Skikurs der Oberstufe (S2) im Zillertal 2015
Ski und Snowboard mit viel Sonne und Schnee - diese erlebnisreiche Sportfahrt hat der 11. Jahrgang im Zillertal auf 2400 m Höhe genossen. Sowohl Ski-Anfänger als auch -Fortgeschrittene sind Ende Januar für gut eine Woche auf Kursfahrt in die Berge gefahren, in das riesige Skigebiet in Kaltenbach / Zillertal.
K. Neumann
 
Erlebnisbericht: Zillertal - Skifahrt des 11. Jahrgangs
Wie auch schon im letzten Jahr hatten gleich zu Beginn des neuen Semesters 32 Schüler des 11. Jahrganges die Möglichkeit, eine Woche in Österreich im Zillertal zu verbringen. Mit großer Vorfreude und Lust auf das "Abenteuer" Skireise kamen wir Samstagmorgen am Paulinghof, unserer Unterkunft für die Woche, an. Weiterlesen...

Der neu hergerichtete Bauernhof in Breitenbach lag in einer traumhaften Schneelandschaft. Peter, der "Hausherr", begrüßte uns herzlich. Nachdem wir uns beim tollen Frühstücksbuffet gestärkt hatten, konnten wir unsere Zimmer beziehen. Danach gingen einige von uns nach draußen in den Schnee. Ein Hang direkt neben dem Hof bot uns die Gelegenheit, den Schnee im strahlenden Sonnenschein zu genießen und uns schon einmal auf die kommenden Tage einzustimmen. Wie oft hat man denn schon die Gelegenheit, sich in weichen Schnee fallen zu lassen und einen Berg herunter zu rollen?
Da wir am Abend vor unserem ersten Skitag noch unser Material ausleihen konnten, ging es am Sonntag dann auch direkt auf die Piste. Wir waren in Snowboarder und Skifahrer unterteilt. Herr Bühring übernahm den Snowboardkurs und Herr Shahriari, Herr Neumann und Dörthe, eine Skilehrerin aus der Schweiz, teilten die Skifahrer unter sich auf.
Während zwei Anfängerskigruppen und die Snowboarder erste Bekanntschaft mit Ski beziehungsweise Board auf den blauen Pisten (leichte Pisten) machten, fuhr ich mit den anderen acht fortgeschrittenen Skifahrern und Herrn Shahriari als Skilehrer direkt mit einem Sessellift etwas höher auf den Berg. Zu Anfang sollten wir uns etwas einfahren und währenddessen machte sich Herr Shahriari erst einmal ein Bild davon, wie gut wir fahren konnten und was wir in den nächsten Tagen noch lernen sollten.
Es war offensichtlich, dass wir uns alle darüber freuten, wieder auf Skiern zu stehen. Ich war sehr gespannt, was wir wohl Neues lernen würden. Einige aus meiner Gruppe waren bisher nur selten gefahren, andere, wie auch ich, schon viele Jahre. Trotzdem fiel es jedem von uns relativ leicht, sofort wieder ein Gefühl fürs Fahren zu bekommen und Herr Shahriari bestätigte uns in diesem Gefühl, als er sagte, dass wir alle sicher auf dem Ski stehen würden und eine gute Grundlage hätten, um unseren Fahrstil zu verbessern und uns noch sicherer zu fühlen.
Am gleichen Tag haben wir auch schon einige Übungen gemacht, wie zum Beispiel den "Paketboten". Solche Übungen, waren dazu da, die Hoch-Tief-Bewegung in den Schwüngen zu üben. Mir wurden die Bewegungsabläufe dadurch noch viel bewusster. Es wurde auf jeden Schüler speziell eingegangen. Jeder konnte so seine Stärken weiter ausbauen und an den Schwächen arbeiten.
Jeden Tag haben wir bei der Zentralstation mittags ein warmes Essen bekommen, und nachdem wir uns gestärkt hatten, wollte ich auch immer so schnell wie möglich wieder auf die Ski und weiter fahren!
Die Skilehrer haben alle zwei Tage gewechselt, sodass jede Gruppe jeden der drei einmal als Gruppenleiter hatte. Nach den ersten zwei Tagen mit Herrn Shahriari, übernahm Herr Neumann meine Gruppe für Tag 3 und 4. Er hat uns beigebracht, rückwärts zu fahren, was uns nach etwas Üben auch allen gelungen ist. Es hat mir total viel Spaß gemacht, etwas beim Skifahren auszuprobieren, was ich vorher noch nie versucht hatte und wo ich auch nie auf die Idee gekommen wäre, es auszuprobieren.
Nach den ersten zwei Tagen bin ich mit meiner Gruppe auch einige schwarze Pisten gefahren. Ich hatte das Gefühl, dass ich nach den Übungen der Vortage jetzt auch schwierige Pisten sicher fahren konnte.
Bei jedem der Lehrer hatten wir die Freiheit, in der Gruppe zu überlegen, wo wir mal fahren wollen, und so kam jeder auf seine Kosten und es wurde nie langweilig. Wir sind drei Mal eine sehr schmale Strecke mit Serpentinen gefahren, die alle "die Autobahn" genannt haben. Die Aussicht von dort aus war grandios und wir konnten uns an den Bergen um uns herum kaum sattsehen.
Die letzten zwei Skitage durfte meine Skigruppe mit Dörthe verbringen. Bei ihr haben wir vor allem Kurzschwünge geübt und haben viele Pistenkilometer hinter uns gebracht. Es hat mir wahnsinnig viel Spaß gemacht, einfach viel zu fahren und den tollen, griffigen Schnee, der ideal zum Skifahren war, auszunutzen. Auch dank Dörthe haben wir alle noch große Fortschritte gemacht.
Da die Skitage immer früh um 7 Uhr mit dem Frühstück begannen (woran ich mich tatsächlich gewöhnt habe), damit wir die Zeit so gut wie möglich ausnutzen konnten, waren wir abends immer ziemlich müde. Außerdem freuten wir uns alle abends auf das hausgemachte warme Abendessen bestehend aus drei sehr leckeren Gängen. Nach dem Essen hatten wir noch ein bisschen Zeit, um mit Freunden zu quatschen und den Tag schön ausklingen zu lassen. Dann freuten wir uns aber alle auf ein gemütliches Bett, um Kraft für die nächsten Erlebnisse zu tanken.
Der Tag der Abreise kam viel zu schnell. Ich denke, es ging nicht nur mir so. Auch jetzt, wo wir wieder in Hamburg sind, wünsche ich mich zurück, in die Berge. Ich vermisse die tolle Landschaft, den Schnee, das Skifahren und auch die schönen Erlebnisse in der Gruppe. Die vielen Eindrücke werde ich nicht vergessen und mich immer wieder gerne an diese Woche, in der ich viel gelernt habe und wahnsinnig viel Spaß hatte, zurück erinnern.
Abschließend kann ich sagen, dass sich diese Skireise für mich absolut gelohnt hat und eine tolle Erfahrung war, die ich nicht missen möchte. Ich bin sehr dankbar, dass ich die Möglichkeit hatte, an diesem "Abenteuer" teilhaben zu können und würde am liebsten im nächsten Jahr wieder mitkommen.

Jule Meincke, S2

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Skifahrt des 11. Jahrgangs 2014
In diesem Jahr fand nach langer Planung zum ersten Mal die lang ersehnte Skifahrt des 11. Jahrgangs statt. 28 Schüler, drei Lehrer und eine externe Skilehrerin machten sich am 24. Januar für acht Tage auf den Weg nach Österreich ins Zillertal. In mehreren Gruppen, die nach Können, von absoluten Anfängern bis zu Profis aufgeteilt waren, wurden die Schüler von Herrn Shariari-Otter, Herrn Neumann und Herrn Bühring im Skifahren und Snowboarden angeleitet.
Die Skifahrt wird im Jahr 2015 erneut für den 11. Jahrgang angeboten (Abitur 2016). Die Anmelderunde wird demnächst beginnen. Ansprechpartner sind Herr Bühring oder Herr Neumann.
Erlebnisbericht zur Skireise 2014 des 11. Jahrgangs
Für 28 Schüler des 11. Jahrgangs begann das Abenteuer Skireise am Abend des 24. Januar 2014. Freudig hatten wir diesem Tag entgegengeblickt, denn auf uns warteten sechs Tage voller Fahrvergnügen, neuer Herausforderungen, intensiver Trainingseinheiten und unvergesslicher Erfahrungen mit dem Skikurs. Nur ich war zunächst skeptisch, ob ich diesen Herausforderungen auch tatsächlich gewachsen sein würde. Weiterlesen...

Nach einer wenig erholsamen Nacht im Bus kamen wir Samstagmorgen rechtzeitig zum Frühstück endlich in Breitenbach am Inn am Paulinghof, unserer Herberge, an. Da der erste Tag als Ruhetag vorgesehen war, konnten wir das schöne Wetter und den traumhaften Ausblick in den Bergen genießen oder uns in den großzügigen Räumlichkeiten der Herberge aufhalten und uns die Zeit mit Gesellschaftsspielen vertreiben. Der freundliche Gastwirt Peter, der zugleich Chefkoch des Hauses ist, und sein tatkräftiges Team bescherten uns jeden Abend ein köstliches Mahl mit drei Gängen.
An den folgenden sechs Tagen mussten wir früh aufstehen, denn um 7 Uhr gab es Frühstück und um 7:40 Uhr fuhr der Bus ins Skigebiet Hochzillertal. Wir wurden anfangs in drei Gruppen aufgeteilt: Ski-Anfänger (13 Personen), Ski-Fortgeschrittene (sechs Personen) und Snowboarder (neun Personen, davon zwei Fortgeschrittene). Da neben drei Lehrern von unserer Schule - Herr Neumann und Herr Shahriari-Otter für die Skifahrer sowie Herr Bühring für die Snowboarder - auch Dörthe, die uns aufgrund ihrer langjährigen Berufserfahrung als Skilehrerin viele hilfreiche Ratschläge geben konnte, mit von der Partie war, waren wir sehr flexibel in der Gruppengestaltung. Dadurch konnte gut auf die individuellen Bedürfnisse, Schwierigkeiten und Wünsche der einzelnen Schüler und Schülerinnen eingegangen werden. Sportlich-koordinative Talente durften schon zu den Fortgeschrittenen wechseln. In dem riesigen Skigebiet ist vom vorsichtigen Anfänger bis zum eingefleischten Profi jeder auf seine Kosten gekommen. Das Wetter war zwar etwas wechselhaft, aber wir hatten neben verschneiten Tagen auch schöne Tage unter blauem Himmel, an denen wir die malerische Kulisse der Alpen bestaunen konnten. Warmes Mittagessen gab es auf der Skihütte, und um 17 Uhr fuhr der Bus wieder zurück zur Herberge. Danach waren wir aber so erschöpft, dass wir immer schon gegen 22 Uhr schlafen gingen.
Dass ich eine Sache unterschätzt hatte, als ich mich fürs Skifahren angemeldet hatte, machte sich gleich am ersten Skitag bemerkbar. Eine Fehlstellung meiner Knie machte es mir nahezu unmöglich, in der so genannten Schneepflug-Stellung zu fahren, die anfangs für das Bremsen erforderlich ist - entsprechend oft bin ich zu Anfang gestürzt. Außerdem drückten meine Knöchel aus dem gleichen Grund permanent gegen die Innenseiten der Skischuhe, was teils große Schmerzen zur Folge hatte. Zu allem Überfluss - als hätte ich nicht schon genug Pech gehabt - ging am zweiten Tag einer meiner Skier im Tiefschnee verloren. Die Lehrkräfte zeigten sich aber äußerst rücksichtsvoll und fürsorglich, und deswegen genoss ich gemeinsam mit anderen Schülern, die aus unterschiedlichen Gründen ebenfalls Schwierigkeiten beim Skifahren hatten, individuelles Training, und schon am dritten Tag konnte ich bereits erhebliche Fortschritte erzielen.
Am Dienstagabend feierten wir dann im Paulinghof das "Bergfest" mit verschiedenen kurzweiligen Spielen. Am folgenden vierten Skitag kam dann endlich mein skifahrerischer Durchbruch, so dass ich mich auf die größeren Pisten wagte und mein Ziel erreichte, endlich zur gemütlichen "Kristallhütte" auf 2.400 Metern Höhe zu kommen und dort am Kamin zu sitzen. Am letzten Tag konnte ich problemlos mit dem Rest der Gruppe mithalten.
Nach der langen Rückfahrt sind wir am 2. Februar alle wieder wohlbehalten zu Hause in Hamburg angekommen, denn schwere Verletzungen gab es nicht.
Rückblickend kann ich sagen, dass die Skireise für mich nicht zuletzt durch die ständige Motivation der Lehrer zu einer großartigen Erfahrung geworden ist. Ich rate jedem, unbedingt durchzuhalten, auch wenn es am Anfang sehr hart sein kann. Per aspera ad astra! (Lateinische Redewendung, übersetzt: "Über raue Pfade gelangt man zu den Sternen".)
Übrigens: Die Anmeldung für die Skireise 2015 beginnt in den kommenden Wochen für den jetzigen 10. Jahrgang. Vom 23.-31. Januar 2015 geht's für euch ins Zillertal!

Lennard Kamischke, S2

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Letzte Aktualisierung: 27.06.2017