Gymnasium Farmsen
Schule im Grünen
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Bilder unserer Lateinfahrt 2013
Unsere Austausche / Fremdsprachenfahrten
Übersicht

  1. USA - Austausch
  2. Spanien - Austausch
  3. Frankreich - Austausch
  4. Latein - Fahrt

USA - Austausch
Schüleraustausch mit der South High School in Minneapolis (Minnesota), USA
Der Austausch mit unserer Partnerschule South High School in Minneapolis, im amerikanischen Bundesstaat Minnesota, hat eine langjährige Tradition und erfreut sich auf beiden Seiten regelmäßig großer Beliebtheit.
Ziel des Austausches ist es nicht nur die englischen Sprachkenntnisse unserer Schüler zu verbessern, sondern ihnen auch einen Einblick in den American way of life und das amerikanische Schulleben zu ermöglichen. Sichergestellt wird dies durch die Unterbringung in Gastfamilien und der Teilnahme am Schulalltag der Partnerschüler. Dies gilt umgekehrt natürlich auch für die amerikanischen Gastschüler, wenn sie uns in Hamburg besuchen.

Die 3-wöchige Fahrt in die USA findet alle zwei Jahre regelmäßig in den zwei Wochen vor und in der ersten Woche der Herbstferien statt (im Wechsel mit der Australienfahrt). Die Amerikaner besuchen uns hingegen jedes Jahr im März für ein paar Tage.

In der ersten Woche der Fahrt werden normalerweise New York City und Washington D.C. besucht, wo die Unterbringung in möglichst preiswerten Hotels erfolgt. Die folgenden zwei Wochen verbringen die Schüler dann in Gastfamilien in Minneapolis und nehmen am normalen Unterricht der South High School teil.

Die Vorbereitungen für die Fahrt und damit auch die Auswahl der Teilnehmer beginnen immer ein Jahr im Voraus. Zur allgemeinen Organisation und Klärung offener Fragen veranstalten wir regelmäßig Informationsabende, die wir in den 9. und 10. Klassen und auf der Homepage ankündigen.
Die nächste Fahrt in die USA findet im Herbst 2018 statt. Nähere Informationen zu den Bewerbungsmodalitäten folgen hier im September 2017.
Ansprechpartner: Frau Krehl und Herr Bühring
USA-Austausch 2017: Besuch aus den USA am GyFa
 
Vom 06. - 10. April hatte das GyFa wieder einmal Besuch von sechs Schülern und einem Lehrer unserer Partnerschule South High in Minneapolis, USA. Auch wenn die gemeinsame Zeit wie immer recht kurz war und die Gäste leider nur einen Schultag miterleben durften, bemühten sich die aufnehmenden Gastschüler und -familien umso mehr darum, den Gästen so viel wie möglich von unserer Stadt bzw. dem Umland zu zeigen.
Gemeinsam wurde das Ballinstadt-Museum besucht, der Ausblick von der Elbphilharmonie bewundert und traditionsgemäß der Dom besucht. Weiterlesen...
Am Wochenende hatten die Gäste außerdem das Glück, bei warmsten Temperaturen und strahlendem Sonnenschein Ostseeluft schnuppern zu dürfen. Entsprechend schwer fiel dann der Abschied am frühen Montagmorgen am Hamburger Flughafen.
USA - Austausch 2016: Das GyFa zu Gast in den USA
 
Am Sonntag den 23.10.16, ging es für uns auf eine abenteuerliche Reise. Die erste Woche verbrachten wir in New York und Washington, wo wir uns Sehenswürdigkeiten wie das Empire State Building, die Freiheitsstatue und das Weiße Haus angeschaut haben. Neben den Attraktionen, die wir uns mit der ganzen Gruppe angesehen haben, konnten wir uns teilweise auch alleine auf den Weg machen und die Städte erkunden.
Nach dieser ersten Woche, die wir in Hostels verbracht haben, ging es dann weiter nach Minneapolis. Wir wurden schon am Flughafen herzlich von unseren Gastfamilien empfangen. Weiterlesen...
Während wir uns zwei Wochen lang den Alltag einer amerikanischen Familie ansehen konnten, hatten wir auch die tolle Möglichkeit, sowohl das amerikanische Halloween als auch die Wahlen live mit zu erleben. Wir konnten unsere Gastschüler auch mit zur Schule (die South High School) begleiten. Es waren wirklich tolle und unvergessliche drei Wochen.
USA - Austausch 2016: Besuch aus Übersee am GyFa
 
Wie jedes Jahr im Frühjahr war eine kleine Schülergruppe unserer amerikanischen Partnerschule South High in Mineapolis vom 3.-6. April zu Besuch in Hamburg. Gemeinsam mit Arthur French, dem Partnerlehrer unseres Austauschprogrammes, beendeten die Schüler ihren zweiwöchigen "Europe trip" mit einem kurzen viertägigen Aufenthalt in Gastfamilien des Gymnasiums Farmsen. Nach einem Empfang in der Schule am Montagmorgen besuchte die amerikanische Schülergruppe die Innenstadt sowie den Hamburger Hafen. Traditionell durfte natürlich auch der gemeinsame Besuch des Hamburger Doms nicht fehlen. Weiterlesen...
Die 20 SchülerInnen des Gymnasiums Farmsen, die im Herbst selbst nach Minneapolis fahren dürfen, bekamen in Kleingruppen je einen der amerikanischen Gäste "zugewiesen" und zeigten diesem die Highlights des Jahrmarkts.
Beim Besuch des normalen Unterrichts am Dienstag fiel den Gästen vor allem auf, wie diszipliniert und aufmerksam die deutschen Schüler dem Unterricht folgten: zumindest im Vergleich mit ihrer eigenen amerikanischen Schulrealität...
Wir freuen uns schon auf den Gegenbesuch in Minneapolis im Bundesstaat Minnesota im kommenden Herbst. Unsere Schülerinnnen und Schüler sind schon jetzt aufgeregt, ihre neuen Freunde wiederzusehen und das Leben in einer amerikanischen Familie kennenzulernen!
Besuch der amerikanischen Austauschschüler 2014
Hamburg in drei Tagen. Eine Aufgabe, die wir vom 27.03. bis zum 30.03.14 bewältigen mussten. Doch auch in so einer kurzen Zeit kann man viel mit sechs Austauschschülern aus den USA erleben.
Am Donnerstagmorgen versammelten wir uns am Hamburger Flughafen und erwarteten gespannt die Ankunft unserer Austauschschüler. Nachdem es nach 20 Minuten Warten soweit war, hatten wir verlernt, Englisch zu reden. Während der Autofahrt kam es schließlich doch zu ersten Gesprächen, umso mehr bei der ersten Hausführung. Aufgrund des Jetlags waren die sechs ziemlich müde und verbrachten den Rest des Tages im Bett. Weiterlesen...


Ausgeschlafen ging es am nächsten Tag zur Schule. Dort wurden die Amerikaner begrüßt und wir tauschten erste Erfahrungen aus. Nach nur drei Stunden Unterricht ging es in die Stadt. Bei der Hafenrundfahrt bekamen die Amerikaner einen Eindruck von Hamburgs Hafencity. Bei der Shoppingtour durch unsere Innenstadt wurde das deutsche Eis probiert und unser U-Bahnsystem kritisiert. Auf dem Dom haben wir den Tag mit gebrannten Mandeln und Liebesäpfeln ausklingen lassen.
Der nächste Tag begann mit Sightseeing in den Familien. Vom Michel über die Elbe bis hin zur Bismarckstatue konnten wir ihnen alles zeigen, doch leider war die Zeit nur sehr beschränkt. Abends haben wir uns noch einmal auf dem Dom getroffen, wo sich zwei der Gäste im Gedränge verloren haben. Eine Krisensitzung am Riesenrad später tauchten die beiden glücklicherweise wieder auf.
Damit war unsere gemeinsame Zeit auch schon wieder um. Nachdem wir noch einige Gruppenfotos geschossen hatten, war es Zeit, Abschied zu nehmen und sich auf den Besuch im Herbst zu freuen.

USA-Austausch 2014: Short Time Americans
Unsere USA - Fahrer erlebten vom 27.9. bis 19.10.14 New York, Washington D.C. und eine eigene Gastfamilie in Minneapolis (Minnesota), wo sie auch am Unterricht der South High School teilnahmen - und wir können sie noch immer begleiten:
 
Von ihren Eindrücken haben die Schülerinnen und Schüler einen eigenen Blog eingerichtet. Wir freuen uns von Euch zu lesen!

Spanien - Austausch

Schüleraustausch mit dem Institut Can Peixauet in Santa Coloma (bei Barcelona) 

Aus dem erfolgreichen Comenius Projekt "Augmenting our realities", das wir von 2013-2015 mit einer Schule in Oslo, Norwegen und dem Institut Can Peixauet in Santa Coloma (bei Barcelona) durchgeführt haben, ist im Schuljahr 2015-16 ein Schüleraustausch mit der spanischen Partnerschule entstanden.
Wegen des großen Erfolges wird der Schüleraustausch für unsere Spanischschüler fortgeführt.
Der Austausch besteht aus je einem einwöchigen Besuch und Gegenbesuch in Hamburg und Barcelona.
 
Falls ihr euch bewerben wollt, brauchen wir von euch generell folgende Unterlagen - Änderungen sind beim nächsten Austausch möglich, die unten aufgeführten Dokumente dienen zur Orientierung, eine Abgabefrist wird noch angekündigt:
1. Einen spanischen Brief an eure potenziellen Gastschüler, in dem ihr euch (und eure Familie) vorstellt und ein wenig von euch erzählt. Dieser Brief muss nicht in perfektem Spanisch geschrieben sein, sollte aber entsprechende Mühe erkennen lassen und ansprechend gestaltet sein,
2. den vollständig ausgefüllten Steckbrief mit Foto,
Steckbrief
3. das vollständig ausgefüllte und unterschriebene Anmeldeformular,
Anmelde-
formular
4. den unterschriebenen Abschnitt zur Anerkennung der Teilnahmebedingungen.
Teilnahme-
bedingungen
Sollte es mehr Interessenten als Plätze geben, werden wir eine Auswahl treffen müssen, auf der Grundlage der eingereichten Unterlagen, in Absprache mit euren Klassenlehrern und notfalls durch ein Losverfahren. Generell gilt, dass ihr und eure Familie bereit sein solltet, euch mit eurem Gast zu beschäftigen und ihn so zu versorgen, als wäre er ein weiteres Familienmitglied. Für die Spanienfahrt gilt, dass ihr bereit sein solltet, euch auf neue, ungewohnte Situationen, Menschen und Umgebungen einzulassen, dass ihr evtl. auch mit etwas beengten und einfachen Wohnverhältnissen zurechtkommen könnt, euch traut, viel mit eurer Gastfamilie zu reden und insgesamt engagiert und zuverlässig am Austausch teilnehmen werdet.
 
Comenius - Projekt mit Spanien und Norwegen 2013 - 2015
 
Unser Comenius - Projekt hat auch eine umfangreiche eigene, externe Internetseite.
Hier geht es zur externen Comenius - Projektseite
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Mit einer feierlichen Eröffnungszeremonie im Rahmen einer Gruppenvideokonferenz hat das Gymnasium Farmsen sein multinationales Comenius Projekt mit Partnerschulen in Barcelona (Spanien) und Oslo (Norwegen) eröffnet.
In dem von der EU geförderten englisch- und spanischsprachigen Projekt "Augmenting our reality: European youths compare their countries in science, arts and society" setzen sich die Schüler mit den Lebenswelten der Schüler in allen teilnehmenden Ländern auseinander. Außerdem sollen die Naturwissenschaften, die bildenden Künste und sozialen Gefüge in den drei Ländern verglichen werden. Weiterlesen...

Bei der Videokonferenz stimmten sich sowohl Lehrer und teilnehmende Schüler als auch einige Eltern aus Barcelona, Oslo und Hamburg virtuell auf einen erfolgreichen Projektverlauf miteinander ein. Die Schulleitungen bekamen Gelegenheit sich vorzustellen und Schüler konnten erste Fragen stellen, während sie einen guten ersten Eindruck voneinander bekamen. Dabei vermischten sich immer wieder nicht weniger als vier Sprachen und es ist den Schülern des Gymnasiums Farmsen zu verdanken, wenn der Hamburger Gruß "Moin, Moin" nun auch in Oslo und Barcelona zu hören ist.

Die Schüler des Gymnasiums Farmsen sind sehr motiviert, über die Dauer von zwei Jahren an den zukünftigen Projektaufgaben zu arbeiten und freuen sich insbesondere auf die bevorstehenden Projektfahrten nach Oslo und Barcelona. Neben der Verbesserung der Fremdsprachenkompetenzen dient der Austausch außerdem dem Abbau von Vorurteilen und der europäischen Verständigung und wird für alle Beteiligten zweifellos eine bereichernde, horizonterweiternde Erfahrung sein.

Zusammenfassung des Projekts 'Augmenting our reality:
European youths compare their countries in science, arts and society'

Das Projekt "Augmenting our reality: European youths compare their countries in science, arts and society" zielt darauf ab, die Schüler dazu zu motivieren ihre bekannten "Realitäten"/Lebenswelten auf unterschiedlichste Weise zu erweitern, indem sie nicht nur andere (europäische) "Realitäten" in den Bereichen Naturwissenschaft, Kunst und Gesellschaft kennenlernen und erforschen, sondern durchaus auch ihre persönlichen und nationalen Besonderheiten diesbezüglich besser kennenlernen und reflektieren. Dabei sollen zunächst die verschiedenen "Schülerrealitäten" in den verschiedenen Partnerländern/- schulen verglichen werden, womit bereits eine Erweiterung des eigenen, oft begrenzten" Schülerhorizonts erreicht werden soll. Geplant ist auch die Auseinandersetzung mit virtuellen Realitäten, die in der heutigen Schülerwelt besonders in Form von sozialen Netzwerken, Computerspielen etc. eine große Rolle spielen. Dabei ist es durchaus gewünscht, dass die Schüler der verschiedenen Partnerschulen innerhalb dieser Netzwerke eine gemeinsame "virtuelle" Realität aufbauen, vor allem zwischen den gegenseitigen Besuchen.

Das Projekt wird aus vier verschiedenen Phasen bestehen, wobei in jeder Phase ein anderer thematischer Block behandelt werden wird: Die erste Phase wird sich mit den sozialen (Ir)realitäten von Jugendlichen in den verschieden Ländern beschäftigen. Der zweite Block wird nationale Besonderheiten in Naturwissenschaft und Architektur in den Blick nehmen. Der dritte Block wird die Bildenden Künste und der vierte Block Literatur und Musik in den verschiedenen Ländern beleuchten. Jede der Partnerschulen ist für die Erstellung von spezifischen Aufgaben für eines der Themen zuständig. Die Schüler der jeweiligen Schüler werden dann die "Lehrer" der Schüler der anderen Schulen und Ansprechpartner für das entsprechende Thema sein. Jede Phase beinhaltet das Erstellen eines passenden Produktes, das zunächst an der Heimatschule vorbereitet wird und beim abschließenden gemeinsamen Treffen aller Schulen an der "Expertenschule" gemeinsam fertig gestellt wird.

Das Projekt zielt auf 14-17-jährige Schüler ab und wird sowohl klassen- und stufenübergreifend als auch stark fächerübergreifend durchgeführt werden. Geplant ist die Einrichtung einer Comenius Projekt AG , mit regelmäßigen Treffen und mehreren "Auftritten" an Schulveranstaltungen wie Tag der offenen Tür und Schulfeste, bei denen Produkte/Ergebnisse des Projektes vorgestellt werden sollen. Die Teilnehmer der ComeniusAG werden zwar die Schule in den geplanten Fahrten zu den zwei anderen Partnerschulen vertreten. Bei fast allen Aktivitäten werden jedoch außerdem möglichst viele ganze Klassen/Jahrgangsstufen eingebunden werden.

Die Schüler werden sowohl in der Projektsprache Englisch als auch je nach Aktivität in Spanisch oder Deutsch kommunizieren um ihre Fremdsprachenkenntnisse einzusetzen und zu verbessern.
And the Comenius-Oscar goes to...
Die Gewinner des Comenius-Filmwettbewerbs "A normal day at my school" stehen fest:
Hier seht ihr nicht nur, welcher der vier GyFa-Filme das Rennen gemacht hat, sondern auch wie ein "normaler" Schultag an unseren beiden Partnerschulen in Oslo und Barcelona aussieht. Zu den Filmen
Comenius Treffen in Barcelona vom 09.-16. November 2014
Vom 09.-16. November 2014 ging es für zehn Schüler der Comenius AG unter der Leitung von Frau Krehl und Frau Einsiedler-Burger nach Barcelona zum zweiten Treffen des multinationalen Comenius - Projekts 'Augmenting our reality'.
Die von der EU geförderte und 2013 begonnene Schulpartnerschaft des Gymnasium Farmsen mit der Ringstabekk Skole (Oslo) und dem Institut Can Peixauet (Barcelona) hat neben der Verbesserung der Fremdsprachenkenntnisse vor allem den Vergleich verschiedener kultureller Aspekte der drei Länder zum Ziel. Weiterlesen...

Nachdem das erste Treffen der drei Schulen in Oslo unter dem Motto „Bildende Künste“ stand, hatten sich die drei Schulen diesmal mehrere Monate mit dem Thema „Architektur“ beschäftigt. Folglich stand auch die Beschäftigung mit den zahlreichen Beispielen modernistischer Architektur in Barcelona, und dabei vor allem Antoni Gaudís Werke, im Vordergrund. Neben dem Besuch des normalen Unterrichts informierten sich die Schüler außerdem gegenseitig über die wichtigsten architektonischen Stile in ihren jeweiligen Ländern und wandten dann ihre Kenntnisse kreativ beim gemeinsamen Erstellen von Architekturmodellen an. Beim Besuch des Dalí Hauses in Cadaqués und dem dazugehörenden Museum in Figueres wurde außerdem der erste Themenbereich des Projektes noch einmal aufgegriffen. Die vielen Tränen beim Abschied bewiesen nicht nur, dass die Begegnung für alle Beteiligten eine unvergessliche und horizonterweiternde Erfahrung darstellte, sondern auch, wie viele Freundschaften durch die Partnerschaft bereits geschlossen wurden.

Zur Bildergalerie

Zum Film vom letzten Treffen in Oslo
 

Comenius - Treffen in Hamburg vom 22. - 29. März 2015
 
Vom 22.-29. März waren jeweils zehn Gastschüler von unseren Partnerschulen in Oslo und Barcelona im Rahmen des Comenius Projektes Augmenting our reality zu Gast an unserer Schule.
Das Thema dieses dritten und letzten Treffens war Literatur und Musik und die Schüler schrieben gemeinsam ein "Pilgrim Book" zuende, das bereits eine lange Reise hinter sich hatte, und nun endlich veröffentlicht werden konnte.

E. Krehl

Präsentation Comenius - Projekt mit Spanien und Norwegen 2013 - 2015Download Präsentation


Frankreich - Austausch
Frankreich - Fahrt 2015 / 16: Reiseberichte von unserer Frankreichfahrt
 
Vom 24. Bis 30. April war es wieder so weit: 23 Schülerinnen und zwei Schüler haben sich zusammen mit Frau Hermans und Frau Paeper auf eine spannende Reise zu unseren Nachbarn nach Frankreich aufgemacht und viel Spannendes erlebt! Lest hier unseren Reisebericht:
Als wir nach einer neunzehnstündigen Busfahrt in Cerizay, ganz im Westen Frankreichs, angekommen sind, wurden wir herzlich in der Schule empfangen. Bei Saft und Quiche sahen wir endlich unsere französischen Korrespondenten wieder! Zusammen mit ihnen gingen wir dann Weiterlesen...
in der Schulkantine essen und danach wurden wir noch in das Rathaus der Stadt zu einem kleinen Empfang geladen. Gegen 17 Uhr durften wir dann zum Glück in unsere Gastfamilien und das wirkliche Abenteuer begann! (Diana, 8a)
 
Am Dienstag besuchten wir die Stadt La Rochelle an der Atlantikküste. Im großen Aquarium offenbarte sich uns eine riesige Auswahl an Fischen, vom kleinen Clownsfisch hin bis zum großen Hai, doch übertrafen sie nicht die Schönheit der historischen Altstadt, die wir von den Dächern der großen Türme aus sahen, die die Hafenzufahrt bewachten. Nach einer kleinen Stadtbesichtigung hatten wir zum Glück noch zwei Stunden Freizeit zum Bummeln und Souvenirs kaufen und wir genossen das Schlendern durch die kleinen Gassen der Stadt und am Hafen entlang! (Daniel, 8c)
 
Danach ging es einmal quer über den Atlantik! Na ja, nicht ganz, aber zumindest hatte man für einen kurzen Moment das Gefühl, denn als wir über die lange Brücke von La Rochelle zur Ile de Ré fuhren, sahen wir nur Meer und weiße Sandstrände… und Esel! Nanu?! Aber wirklich, da schaute uns ein Esel mit frechen Rastalocken an. Es waren sogar ganz schön viele Esel, denn die Ile de Ré an der Westküste Frankreichs ist nicht nur für ihr Meersalz berühmt, sondern vor allem für die vielen Esel! In den schmalen Gassen des kleinen Hafenstädtchens Saint-Martin-en-Ré mit seinen unzähligen Geschäften, den kleinen aber liebevollen Kruschtläden, wo man Salz in verschiedensten Formen und Geschmäckern kaufen konnte (sogar als Karamellbonbons) und in endlos langen Schlangen vor Eisdielen mit tausend Sorten haben wir uns die Zeit vertrieben und wären gerne noch länger dort geblieben… (Noa, 8a)
 
Am Mittwochmorgen hatten unsere französischen Austauschpartner nur bis mittags Schule, so dass wir nur einen kleinen Ausflug in die Umgebung gemacht haben, und zwar zu einem mittelalterlichen Schloss, zum Chateau von Saint-Mesmin. Dort lernten wir, wie im Mittelalter geschlafen und gegessen wurde - ein Highlight waren eindeutig die Ritterrüstungen! (Leila, 8b)
 
Um 12 Uhr fuhren wir dann mit unseren Austauschpartnern nach Hause und konnten den restlichen Tag frei gestalten. Wir haben uns in Gruppen zusammengeschlossen und sind in eine etwas größere benachbarte Stadt gefahren, die wir dann besichtigt haben. Viel Spaß hatten wir alle beim anschließenden Bowlingabend! (Yulia, 8a)
 
Unseren vorletzten Tag in Frankreich konnten wir zusammen mit unseren französischen Corres im weltberühmten Freizeitpark "Puy du Fou" verbringen! Dort hatten wir viel Spaß bei der Vogelshow und den verschiedenen Animationen zur Geschichte Frankreichs (z.B. zu Jeanne d'Arc oder den Wikingern)! (Fiona, 8c)
 
Doch dann war schon Freitag und wir mussten morgens leider schon Abschied von unseren sehr gastfreundlichen Familien nehmen und mit gepackten Koffern in die Schule fahren. Nun durften wir auch endlich mal mit in den französischen Unterricht gehen, der doch etwas anders ist als in Deutschland. Vor allem beendet dort die Glocke den Unterricht! Nach den gemeinsamen Schulstunden in Latein, Musik oder Technik versammelten wir uns zu einem abschließenden Sportturnier und wir lernten sogar das französische Pétanque-Spiel! Zu einem deutsch-französischen Fußballturnier kam es nicht mehr, weil es anfing zu regnen… Mittags gab es zu unserem Abschied die französischen "Moules frites" und schließlich mussten wir Abschied nehmen. "Merci beaucoup" - "De rien"! Wir umarmten uns alle und dann hupte schon der Busfahrer. Fröhlich, weil wir eine wunderbare Zeit in Frankreich hatten, aber auch traurig, weil diese schöne Zeit nun vorbei war, ging es zurück nach Hamburg. (Célia, 8a)
Schüleraustausch 2016: Neue Freunde in Westfrankreich
 
Vom 29. Februar bis zum 4. März kam es endlich zum ersehnten Besuch der französischen Schülergruppe bei uns am Gymnasium Farmsen. Aufgeregt standen wir am Montagmittag am Busparkplatz und nach 19 Stunden fuhr der französische Bus pünktlich ein.
Erwartungsvoll entstiegen 26 französische Schülerinnen und Schüler sowie drei französische Kollegen - bekannte Gesichter, die uns seit 6 Jahren freundschaftlich verbunden sind. Nach einigen zaghaften Bisous entschwanden die Farmsener Gastfamilien ausch schon mit ihren Austauschpartnern! Weiterlesen...

Vor uns lag eine Woche voller Spaß und ein abwechslungsreiches Programm: nach einem Empfang in der Schule am Dienstagmorgen besuchte die deutsch-französische Schülergruppe die Innenstadt sowie den Hamburger Hafen. Der Strandspaziergang vom Museumshafen nach Övelgönne sowie die außergewöhnliche Rathausführung waren unvergessliche Highlights! Ex-Senator Michael Neumann unterhielt uns dort mit interessanten Geschichten, öffnete die Türen zum Rathausbalkon und erlaubte uns sogar, auf den Sitzen der Senatoren im altehrwürdigen Plenarsaal Platz zu nehmen.
Am Mittwoch besuchte die französische Delegation die Hansestadt Lübeck. Dazu der französische Kollege Guy Tronchet: “Das schlechte Wetter konnte uns nichts anhaben: das Gruppenfoto vor dem Holstentor ist trotzdem gelungen und auch das Niederegger-Marzipan kam bei den Schülern bestens an.”
Am Donnerstag stand ein Ausflug in das Miniaturwunderland sowie auf den Turm der St. Michaeliskirche an.
Ein deutsch-französisches Sportfest sowie ein gemeinsames Mittagessen rundeten am Freitag den Besuch unserer Gäste ab. Gegen 13 Uhr ging es mit Zwischenstopp in Köln zurück in die Heimat.
Wir freuen uns schon auf den Gegenbesuch in Cerizay, einem kleinen Ort in Westfrankreich, vom 24. bis 30. April. Unsere Schülerinnnen und Schüler sind schon jetzt aufgeregt, ihre neuen Freunde wiederzusehen und das Leben in einer französischen Familie kennenzulernen!
Frankreich - Fahrt 2013 / 14
 
Montag: Der Schüleraustausch in Cerizay (Westfrankreich) ging nun endlich los! Nach 20 Stunden Fahrt mit dem Bus von Hamburg nach Cerizay haben wir erst einmal unsere Austauschpartner kennengelernt. Danach etwas gegessen und die Partnerschule erkundet. Auf dem Rundweg durch die Schule gab es ein spannendes kleines Referat über Frankreich und seine Geschichte. Außerdem gab es ein kleines Speed-Dating. Danach wurden wir herzlich im Rathaus von Cerizay mit Apfelsaft, Keksen und einer Führung empfangen. Und als Kirsche oben drauf haben wir uns die schöne Kirche von Cerizay angesehen. Als der lange Tag zu Ende war, fuhren wir alle zu unseren Gastfamilien und waren gespannt auf den nächsten Tag. Weiterlesen...

Dienstag: Heute um 8:30 Uhr trafen wir uns an der Schule. Alle schienen die erste Nacht bei ihren Familien gut verbracht zu haben. Gegen 9 Uhr fuhren wir nach La Rochelle. Die Fahrt dauerte ca. eine Stunde. Währenddessen wurden wir wegen einer Polizeikontrolle angehalten, was unseren Fahrer, aber nicht aus der Ruhe brachte. Auf dem weiteren Weg sahen wir KFC und McDonalds und alle Schüler waren erstaunt darüber. Wir hätten nicht gedacht, dass es die in Frankreich auch gibt!
 
In La Rochelle angekommen mussten wir uns beeilen, um nicht zu spät zur Führung vom Touristenbüro zu kommen. Die Führung war zum Glück auf Deutsch, was uns alle sehr erleichterte. Während der Führung, die ca. eine Stunde dauerte, waren wir am Hafen, an einigen Statuen, an einer Kirche, am St. Nikolausturm, am Kettenturm, am Laternenturm vorbeigekommen und hatten die Innenstadt besichtigt. Die Führerin konnte sehr spannend erzählen und wir haben ihr gerne zugehört. Wir waren auch am Marktplatz und durften uns in der Markthalle kurz umsehen. Dort waren nur Lebensmittel. Draußen Obst und Gemüse, was überraschenderweise genauso aussieht wie in Deutschland und in der Markthalle waren Fleisch, Käse, Fisch und Wein ausgestellt. Es hat auch sehr danach gerochen… Bevor wir uns wieder mit der Gruppe am Hafen trafen, durften wir etwas länger als eine Stunde shoppen. Das Wasser dort war türkisblau. Wir gingen zu Fuß zum Aquarium und durften dort zwei Stunden lang Fische beobachten. Dort gab es sehr lustig aussehende Fische z.B. kleine Dicke mit einem Kussmund oder die Clownsfische, aber auch große Haie!
 
Nachdem wir uns wieder gesammelt hatten, gingen wir zum Bus und auf dem Weg dorthin liefen wir durch kleine Fontänen hindurch. Eine Schülerin traf das Wasser und die Hose war ganz nass. Die Busfahrt auf die Halbinsel Ile de Ré dauerte etwas weniger als eine Stunde. Auf der Fahrt dorthin trafen wir auf "Biolässig" - einen Esel, der freundlich für die Schüler posierte als sie ihn fotografieren wollten und sie nannten ihn deshalb so. Alle hatten ihren Spaß! Auf der Halbinsel durften wir wieder etwas Bummeln gehen und ein Mädchen unserer Gruppe unterhielt uns und die anderen Passanten mit ihrem schönen Gesang. Das war sehr lustig! Nach eineinhalb Stunden fuhren wir wieder zurück nach Cerizay. An der Schule wurden wir von unseren Austauschpartnern abgeholt und fuhren nach Hause. Für uns war es einer der besten Tage und wir haben sehr viel erlebt!
 
Am Mittwoch, den 09.04.14 trafen wir uns alle um 8:30 am Collège George Clemenceau in Cerizay. Wir fuhren ungefähr 10 Minuten mit dem Bus zu einem Schloss, was als Festung gegen gegnerische Krieger verwendet wurde. Während wir durch das Schloss gingen, zeigte uns ein Führer mit typischer Ritterkleidung alles. Z.B. hat er uns das Zimmer des Burgherrn gezeigt. Das Zimmer wird mit Fahnen geschmückt, so dass es für den Burgherrn gemütlicher aussieht und außerdem noch wärmer wird. Nicht zu vergessen war die Waffenkammer, wo man alles Mögliche an Waffen sehen konnte, z. B. Pfeil und Bogen. Als wir wieder an der Schule ankamen, hatten wir nochmal eine Stunde Unterricht. Man durfte entscheiden, in welchen Unterricht man ging, also Geschichte, Englisch oder Geographie. Es war natürlich alles auf Französisch erklärt worden. Nach dem Unterricht war auch schon Schulschluss, so ungefähr um 12:15. Den Rest des Tages durften unsere Austauschpartner planen, z.B. sind einige von uns zum Bowling gefahren. Und so endete auch dieser spannende und interessante Tag in Frankreich.
 
Am Donnerstag haben wir mit unseren französischen Korrespondenten einen Ausflug unternommen. Nach dem Frühstück in unseren Gastfamilien fuhr der Bus um 8:30 Uhr zum Futuroscope, einem Medienpark mit 4D-Kurzfilmkinos in tollen abstrakten Gebäuden, ab. Nach 2 Stunden Busfahrt kamen wir endlich an unserem Ziel an. Die erste Attraktion, eine Art filmisches Planetarium, haben wir alle gemeinsam besucht, aber danach durften wir uns in deutsch-französische Gruppen aufteilen und den restlichen Park nach Lust und Laune erkunden. Wir haben mit Robotern getanzt, den Atlantik mit Laserkanonen von Müllmonstern befreit, zugesehen, wie ein Haufen durchgeknallter weißer Hasen unsere Geschichte verändert hat, und auf Wasserbikes mit den Korrespondenten Schlachten ausgefochten. Am Ende hatten wir noch ein bisschen Zeit, um uns lustige Souvenirs zu kaufen. Gegen 16:20 Uhr traten wir leider schon wieder die Rückreise nach Cerizay an, damit wir rechtzeitig zum Abendessen in unseren Gastfamilien sein konnten.
 
Freitag war unser letzter Tag in Frankreich und alle waren sehr traurig darüber. Morgens haben wir alle unsere Sachen gepackt und sind im Bus oder Auto zur Schule gefahren. In der Schule sind wir dann alle in kleinen Gruppen in den Unterricht gegangen. Physik, Mathematik und Französisch waren einige dieser Fächer. Nach der Pause gingen wir alle zum Sportplatz um Fußball zu spielen. Wir haben in vier gemischten Gruppen ein spannendes Turnier gespielt! Nachdem wir uns wieder umgezogen hatten, sind wir zusammen mit den Franzosen Essen gegangen. Wir haben viel gelacht und geredet. Nach dem Essen war es Zeit zu gehen. Wir haben uns alle vor dem Schultor verabschiedet und geweint. Wir hatten eine lange Busfahrt vor uns. Doch wir machten das Beste draus, um uns nicht zu langweilen. Auch an Paris sind wir vorbeigefahren und haben von ganz weitem den Eiffelturm gerade so gesehen. Abends haben wir noch Halt in Lille gemacht - eine wunderschöne Stadt! Wir waren im Zentrum der Stadt und noch kurz bei McDonalds. Im Bus legten wir uns schlafen und kamen am nächsten Morgen gegen 8 Uhr wieder in Hamburg an. Was für eine Woche!!!
Frankreich - Fahrt 2012 / 13
 
Am 26. Mai 2013 ging es endlich los nach Frankreich! Wie aufregend! Zusammen mit unseren Lehrerinnen Frau Paeper und Frau Hermans sollten wir uns auf eine spannende Reise nach Westfrankreich begeben.
Die Busfahrt über hatten die meisten von uns nur Süßigkeiten oder andere kleine Snacks gegessen, was bedeutete, dass wir alle ziemlichen Hunger hatten als wir 21 Stunden später in Cerizay im Westen Frankreichs ankamen. Daher freuten wir uns ungeheuer auf das gemeinsame Essen in der französischen Schulkantine. Weiterlesen...

Das Essen war jedoch nicht so lecker, wie wir es uns vorgestellt hatten, so dass wir unsere Hoffnungen auf das Abendessen in den Familien setzten. Das jedoch war noch einige Stunden hin, da wir zuerst noch eine Stunde mit den Franzosen in den Unterricht sollten und außerdem noch ein Besuch im Rathaus geplant war, wo wir in der Kleinstadt Cerizay willkommen geheißen wurden. Im Anschluss wurden alle von ihren Gastfamilien abgeholt und verbrachten den Abend damit, sich kennenzulernen.
 
Am nächsten Tag fuhren wir nach La Rochelle, wo wir zuerst den Yachthafen besichtigten und danach weiter in die Innenstadt, wo wir in ein großes Aquarium gingen und danach durch die Altstadt schlenderten. Dort hatten wir die Möglichkeit, ein paar Souvenirs zu kaufen. Nach drei Stunden Bummeln stiegen wir wieder in den Bus, um nun auf die Île de Ré zu fahren, wo wir wieder Zeit hatten, uns umzuschauen und ein paar kleine Andenken zu kaufen.
 
Am Mittwoch bekamen wir den ersten richtigen Eindruck vom Unterricht, da wir einen Schultag mit den Franzosen verbrachten, der schon um 12:20 Uhr wieder zu Ende war und wir wieder nach Hause konnten. Einige von uns gingen noch zusammen mit ihren Austauschpartnern bowlen.
 
Der nächste Tag war im Gegensatz zum vorherigen spannender, da wir alle gemeinsam in den Medienpark Futuroscope fuhren und dort den Tag verbrachten. Das einzige was an diesem Tag nicht so toll war, war, dass es ununterbrochen regnete und wir wahrscheinlich alle nass geworden wären, wären die Vorstellungen nicht zum größten Teil drinnen gewesen. Zuerst liefen wir in der ganzen Gruppe durch den Park, doch nach knapp einer Stunde konnten wir in kleineren Gruppen durch die Gegend laufen und in 4D-Kinos gehen oder in andere coole Vorstellungen. An diesem Tag hatten wir alle ziemlich viel Spaß!
 
Am nächsten Tag ging es leider schon wieder nach Hause. Morgens gab es nur noch ein deutsch-französisches Fußballturnier, was noch ziemlich cool war und allen viel Spaß gemacht hat. Es folgte noch eine Stunde Unterricht und anschließend gingen wir alle gemeinsam in die Kantine, wo das Essen (Pommes mit Chicken Wings) diesmal viel leckerer war als am ersten Tag. Danach war die Reise aber leider endgültig vorbei. Wir mussten unsere Koffer in den Bus stellen und uns von allen verabschieden. Einigen fiel es besonders schwer und es gab sogar ein paar Tränen. Doch wir mussten trotzdem losfahren und uns stand wieder mal eine 20 Stunden Fahrt bevor.
 
Auf unserer Fahrt kamen wir an Paris vorbei, konnten dort zwar nicht halten, aber trotzdem den Eiffelturm sehen - génial!!! Zwar aus knapp 30 km Entfernung, aber trotzdem! Nach knapp 9 Stunden hielten wir dann, um einen Stopp in Lille zu machen, wo wir uns für eine Stunde die Stadt anschauten. Leider hatten fast keine Geschäfte mehr auf, außer Mc Donalds und ein paar Restaurants. Nach einer Stunde stiegen wir schließlich wieder in den Bus und fuhren weiter Richtung Hamburg.
 
Nach diesen fünf Tagen in Frankreich hatten wir alle viele neue Erfahrungen gesammelt, neue Freunde gefunden und natürlich unser Französisch verbessert. Außerdem haben wir die französische Kultur und das dortige Schulsystem kennengelernt.
 
Es war eine tolle Fahrt, die wir alle wirklich gerne wiederholen würden! Besonders, um die vielen netten, neuen Leute wieder zu sehen, da wir sie, obwohl es nur ein paar Tage waren, alle total nett fanden und wir eine zwar kurze aber tolle Woche miteinander hatten!!!

Latein - Fahrt
Alle zwei Jahre bieten wir für unsere Lateiner der 8. und 9. Klassen eine umfangreiche und spannende einwöchige Exkursion an. Bisher ging es zu den ("römischen") Weintrinkern ins liebliche Moseltal.
Die Latein-Exkursion ist an zwei Bedingungen geknüpft:
Es ist eine freiwillige Fahrt - wie auch alle anderen Austausche - und wird deshalb nicht von staatlicher Seite für Unterstützungsberechtigte gefördert, die Kosten müssen also selbst aufgebracht werden. Der Schulverein unterstützt für gewöhnlich im Bedarfsfall. Damit die Kosten, vor allem für unseren Bus, im Rahmen bleiben, gibt es eine Mindesteilnehmerzahl, die jährlich individuell festgesetzt wird - in Ausnahmefällen öffnen wir die Fahrt deshalb auch für interessierte "Nicht-Lateiner", die sich bisher sehr gut eingebracht haben.
Ansprechpartner: Herr Straub
Unsere Lateinfahrt 2015
 
Das Ende des Schuljahres war fast erreicht, doch ein Höhepunkt stand noch aus: Unsere Lateinfahrt ins Moseltal! Mit vollen Taschen bestiegen wir am 29.6.2015 unseren Bus, der uns eine Woche lang ein treuer Begleiter sein sollte, und machten uns auf die lange Fahrt ins Weinland, in die ehemalige römische Provinz "Germania Superior" und "Gallia Belgica". Weiterlesen...

Natürlich war dies keine gewöhnliche Klassenfahrt, immerhin waren ja Lateiner der 7. bis 9. Klassen dabei und es erwartete uns ein umfangreiches Exkursionsprogramm: Vom Kastell Saalburg, wo wir Bogenschießen und Speerübungen machen durften, über ausführliche Besichtigungen des städtischen Lebens in der Kaiserresidenz Trier, bis hin zum entspannteren Landleben auf der Villa Borg und dem geschichtsträchtigen Schlachtfeld von Kalkriese erlebten wir ein Panorama römischer Kultur in der wunderschönen Landschaft der Vulkaneifel.
Ich habe mich sehr darüber gefreut, dass wir durch unsere Referate fast immer eigene Experten hatten und trotz der Altersunterschiede dank einer wunderbaren Offenheit auch eine Gemeinschaft entstanden ist. Auch wir konnten ein Schmelztiegel im Kleinen sein - wie in der römischen Provinz!

Unsere Lateinfahrt 2013
 
Ein volles Programm wartete auf uns: Am frühen Montagmorgen haben wir mit unserem "eigenen" Bus das verregnete, aber freie Germanien verlassen und uns zum Barbarenwall, der römischen Grenze, aufgemacht. Über das rekonstruierte römische Kastell Saalburg, wo wir eine aktive (Bogenschießen und Legionstaktiken), experimentell archäologische Führung mitgemacht haben, erreichten wir gegen Abend unsere Jugendherberge in der wunderbaren Trierer Umgebung. Weiterlesen...

In der Provinzhauptstadt und ehemaligen Kaiserresidenz Trier haben wir uns dann natürlich das besterhaltene Stadttor nördlich der Alpen, die Porta Nigra, angeschaut, die noch immer tragende Römerbrücke, den beeindruckenden ehemaligen Kaiserpalast, die Konstantinsbasilika, das fantastische Landesmuseum und in der Umgebung eine rekonstruierte, idyllische, aber auch herrschaftliche Villa Rustica, die Villa Borg. Flankiert wurde unser Programm immer wieder von der ein oder anderen körperlichen Aktivität, z. B. dem Aufstieg zur Mariensäule auf dem Markusberg und einem eintägigen geologischen Abstecher in die Vulkaneifel, wo wir vom "Nickenicher Tumulus" (einem römischen Grab) zum Laacher Calderasee und über die Teufelskanzel zurückgewandert sind. Auf dem Rückweg nach Hamburg haben wir uns natürlich auch den sehr gelungenen Park von Kalkriese angeschaut - den vermuteten Ort der Varusschlacht.
 
Eine ausgefüllte, manchmal anstrengende, aber auf jeden Fall erlebnisreiche Woche inmitten der Weinberge und der weit darüber hinaus gehenden Kulturlandschaft Moseltal lag hinter uns. Wir freuen uns aufs nächste Mal.

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Letzte Aktualisierung: 15.07.2017