Frankreich – Austausch

Frankreich – Fahrt 2015 / 16: Reiseberichte von unserer Frankreichfahrt

Vom 24. Bis 30. April war es wieder so weit: 23 Schülerinnen und zwei Schüler haben sich zusammen mit Frau Hermans und Frau Paeper auf eine spannende Reise zu unseren Nachbarn nach Frankreich aufgemacht und viel Spannendes erlebt! Lest hier unseren Reisebericht: Als wir nach einer neunzehnstündigen Busfahrt in Cerizay, ganz im Westen Frankreichs, angekommen sind, wurden wir herzlich in der Schule empfangen. Bei Saft und Quiche sahen wir endlich unsere französischen Korrespondenten wieder! Zusammen mit ihnen gingen wir dann in der Schulkantine essen und danach wurden wir noch in das Rathaus der Stadt zu einem kleinen Empfang geladen. Gegen 17 Uhr durften wir dann zum Glück in unsere Gastfamilien und das wirkliche Abenteuer begann! (Diana, 8a)

Am Dienstag besuchten wir die Stadt La Rochelle an der Atlantikküste. Im großen Aquarium offenbarte sich uns eine riesige Auswahl an Fischen, vom kleinen Clownsfisch hin bis zum großen Hai, doch übertrafen sie nicht die Schönheit der historischen Altstadt, die wir von den Dächern der großen Türme aus sahen, die die Hafenzufahrt bewachten. Nach einer kleinen Stadtbesichtigung hatten wir zum Glück noch zwei Stunden Freizeit zum Bummeln und Souvenirs kaufen und wir genossen das Schlendern durch die kleinen Gassen der Stadt und am Hafen entlang! (Daniel, 8c)

Danach ging es einmal quer über den Atlantik! Na ja, nicht ganz, aber zumindest hatte man für einen kurzen Moment das Gefühl, denn als wir über die lange Brücke von La Rochelle zur Ile de Ré fuhren, sahen wir nur Meer und weiße Sandstrände… und Esel! Nanu?! Aber wirklich, da schaute uns ein Esel mit frechen Rastalocken an. Es waren sogar ganz schön viele Esel, denn die Ile de Ré an der Westküste Frankreichs ist nicht nur für ihr Meersalz berühmt, sondern vor allem für die vielen Esel! In den schmalen Gassen des kleinen Hafenstädtchens Saint-Martin-en-Ré mit seinen unzähligen Geschäften, den kleinen aber liebevollen Kruschtläden, wo man Salz in verschiedensten Formen und Geschmäckern kaufen konnte (sogar als Karamellbonbons) und in endlos langen Schlangen vor Eisdielen mit tausend Sorten haben wir uns die Zeit vertrieben und wären gerne noch länger dort geblieben… (Noa, 8a)

Am Mittwochmorgen hatten unsere französischen Austauschpartner nur bis mittags Schule, so dass wir nur einen kleinen Ausflug in die Umgebung gemacht haben, und zwar zu einem mittelalterlichen Schloss, zum Chateau von Saint-Mesmin. Dort lernten wir, wie im Mittelalter geschlafen und gegessen wurde – ein Highlight waren eindeutig die Ritterrüstungen! (Leila, 8b)

Um 12 Uhr fuhren wir dann mit unseren Austauschpartnern nach Hause und konnten den restlichen Tag frei gestalten. Wir haben uns in Gruppen zusammengeschlossen und sind in eine etwas größere benachbarte Stadt gefahren, die wir dann besichtigt haben. Viel Spaß hatten wir alle beim anschließenden Bowlingabend! (Yulia, 8a)

Unseren vorletzten Tag in Frankreich konnten wir zusammen mit unseren französischen Corres im weltberühmten Freizeitpark „Puy du Fou“ verbringen! Dort hatten wir viel Spaß bei der Vogelshow und den verschiedenen Animationen zur Geschichte Frankreichs (z.B. zu Jeanne d’Arc oder den Wikingern)! (Fiona, 8c)

Doch dann war schon Freitag und wir mussten morgens leider schon Abschied von unseren sehr gastfreundlichen Familien nehmen und mit gepackten Koffern in die Schule fahren. Nun durften wir auch endlich mal mit in den französischen Unterricht gehen, der doch etwas anders ist als in Deutschland. Vor allem beendet dort die Glocke den Unterricht! Nach den gemeinsamen Schulstunden in Latein, Musik oder Technik versammelten wir uns zu einem abschließenden Sportturnier und wir lernten sogar das französische Pétanque-Spiel! Zu einem deutsch-französischen Fußballturnier kam es nicht mehr, weil es anfing zu regnen… Mittags gab es zu unserem Abschied die französischen „Moules frites“ und schließlich mussten wir Abschied nehmen. „Merci beaucoup“ – „De rien“! Wir umarmten uns alle und dann hupte schon der Busfahrer. Fröhlich, weil wir eine wunderbare Zeit in Frankreich hatten, aber auch traurig, weil diese schöne Zeit nun vorbei war, ging es zurück nach Hamburg. (Célia, 8a)

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A. Paeper

 

Schüleraustausch 2016: Neue Freunde in Westfrankreich

Vom 29. Februar bis zum 4. März kam es endlich zum ersehnten Besuch der französischen Schülergruppe bei uns am Gymnasium Farmsen. Aufgeregt standen wir am Montagmittag am Busparkplatz und nach 19 Stunden fuhr der französische Bus pünktlich ein. Erwartungsvoll entstiegen 26 französische Schülerinnen und Schüler sowie drei französische Kollegen – bekannte Gesichter, die uns seit 6 Jahren freundschaftlich verbunden sind. Nach einigen zaghaften Bisous entschwanden die Farmsener Gastfamilien ausch schon mit ihren Austauschpartnern!

Vor uns lag eine Woche voller Spaß und ein abwechslungsreiches Programm: nach einem Empfang in der Schule am Dienstagmorgen besuchte die deutsch-französische Schülergruppe die Innenstadt sowie den Hamburger Hafen. Der Strandspaziergang vom Museumshafen nach Övelgönne sowie die außergewöhnliche Rathausführung waren unvergessliche Highlights! Ex-Senator Michael Neumann unterhielt uns dort mit interessanten Geschichten, öffnete die Türen zum Rathausbalkon und erlaubte uns sogar, auf den Sitzen der Senatoren im altehrwürdigen Plenarsaal Platz zu nehmen.
Am Mittwoch besuchte die französische Delegation die Hansestadt Lübeck. Dazu der französische Kollege Guy Tronchet: “Das schlechte Wetter konnte uns nichts anhaben: das Gruppenfoto vor dem Holstentor ist trotzdem gelungen und auch das Niederegger-Marzipan kam bei den Schülern bestens an.”
Am Donnerstag stand ein Ausflug in das Miniaturwunderland sowie auf den Turm der St. Michaeliskirche an.
Ein deutsch-französisches Sportfest sowie ein gemeinsames Mittagessen rundeten am Freitag den Besuch unserer Gäste ab. Gegen 13 Uhr ging es mit Zwischenstopp in Köln zurück in die Heimat.
Wir freuen uns schon auf den Gegenbesuch in Cerizay, einem kleinen Ort in Westfrankreich, vom 24. bis 30. April. Unsere Schülerinnnen und Schüler sind schon jetzt aufgeregt, ihre neuen Freunde wiederzusehen und das Leben in einer französischen Familie kennenzulernen!

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A. Paeper

 

Frankreich – Fahrt 2013 / 14

Montag: Der Schüleraustausch in Cerizay (Westfrankreich) ging nun endlich los! Nach 20 Stunden Fahrt mit dem Bus von Hamburg nach Cerizay haben wir erst einmal unsere Austauschpartner kennengelernt. Danach etwas gegessen und die Partnerschule erkundet. Auf dem Rundweg durch die Schule gab es ein spannendes kleines Referat über Frankreich und seine Geschichte. Außerdem gab es ein kleines Speed-Dating. Danach wurden wir herzlich im Rathaus von Cerizay mit Apfelsaft, Keksen und einer Führung empfangen. Und als Kirsche oben drauf haben wir uns die schöne Kirche von Cerizay angesehen. Als der lange Tag zu Ende war, fuhren wir alle zu unseren Gastfamilien und waren gespannt auf den nächsten Tag.

Dienstag: Heute um 8:30 Uhr trafen wir uns an der Schule. Alle schienen die erste Nacht bei ihren Familien gut verbracht zu haben. Gegen 9 Uhr fuhren wir nach La Rochelle. Die Fahrt dauerte ca. eine Stunde. Währenddessen wurden wir wegen einer Polizeikontrolle angehalten, was unseren Fahrer, aber nicht aus der Ruhe brachte. Auf dem weiteren Weg sahen wir KFC und McDonalds und alle Schüler waren erstaunt darüber. Wir hätten nicht gedacht, dass es die in Frankreich auch gibt!

In La Rochelle angekommen mussten wir uns beeilen, um nicht zu spät zur Führung vom Touristenbüro zu kommen. Die Führung war zum Glück auf Deutsch, was uns alle sehr erleichterte. Während der Führung, die ca. eine Stunde dauerte, waren wir am Hafen, an einigen Statuen, an einer Kirche, am St. Nikolausturm, am Kettenturm, am Laternenturm vorbeigekommen und hatten die Innenstadt besichtigt. Die Führerin konnte sehr spannend erzählen und wir haben ihr gerne zugehört. Wir waren auch am Marktplatz und durften uns in der Markthalle kurz umsehen. Dort waren nur Lebensmittel. Draußen Obst und Gemüse, was überraschenderweise genauso aussieht wie in Deutschland und in der Markthalle waren Fleisch, Käse, Fisch und Wein ausgestellt. Es hat auch sehr danach gerochen… Bevor wir uns wieder mit der Gruppe am Hafen trafen, durften wir etwas länger als eine Stunde shoppen. Das Wasser dort war türkisblau. Wir gingen zu Fuß zum Aquarium und durften dort zwei Stunden lang Fische beobachten. Dort gab es sehr lustig aussehende Fische z.B. kleine Dicke mit einem Kussmund oder die Clownsfische, aber auch große Haie!

Nachdem wir uns wieder gesammelt hatten, gingen wir zum Bus und auf dem Weg dorthin liefen wir durch kleine Fontänen hindurch. Eine Schülerin traf das Wasser und die Hose war ganz nass. Die Busfahrt auf die Halbinsel Ile de Ré dauerte etwas weniger als eine Stunde. Auf der Fahrt dorthin trafen wir auf „Biolässig“ – einen Esel, der freundlich für die Schüler posierte als sie ihn fotografieren wollten und sie nannten ihn deshalb so. Alle hatten ihren Spaß! Auf der Halbinsel durften wir wieder etwas Bummeln gehen und ein Mädchen unserer Gruppe unterhielt uns und die anderen Passanten mit ihrem schönen Gesang. Das war sehr lustig! Nach eineinhalb Stunden fuhren wir wieder zurück nach Cerizay. An der Schule wurden wir von unseren Austauschpartnern abgeholt und fuhren nach Hause. Für uns war es einer der besten Tage und wir haben sehr viel erlebt!

Am Mittwoch, den 09.04.14 trafen wir uns alle um 8:30 am Collège George Clemenceau in Cerizay. Wir fuhren ungefähr 10 Minuten mit dem Bus zu einem Schloss, was als Festung gegen gegnerische Krieger verwendet wurde. Während wir durch das Schloss gingen, zeigte uns ein Führer mit typischer Ritterkleidung alles. Z.B. hat er uns das Zimmer des Burgherrn gezeigt. Das Zimmer wird mit Fahnen geschmückt, so dass es für den Burgherrn gemütlicher aussieht und außerdem noch wärmer wird. Nicht zu vergessen war die Waffenkammer, wo man alles Mögliche an Waffen sehen konnte, z. B. Pfeil und Bogen. Als wir wieder an der Schule ankamen, hatten wir nochmal eine Stunde Unterricht. Man durfte entscheiden, in welchen Unterricht man ging, also Geschichte, Englisch oder Geographie. Es war natürlich alles auf Französisch erklärt worden. Nach dem Unterricht war auch schon Schulschluss, so ungefähr um 12:15. Den Rest des Tages durften unsere Austauschpartner planen, z.B. sind einige von uns zum Bowling gefahren. Und so endete auch dieser spannende und interessante Tag in Frankreich.

Am Donnerstag haben wir mit unseren französischen Korrespondenten einen Ausflug unternommen. Nach dem Frühstück in unseren Gastfamilien fuhr der Bus um 8:30 Uhr zum Futuroscope, einem Medienpark mit 4D-Kurzfilmkinos in tollen abstrakten Gebäuden, ab. Nach 2 Stunden Busfahrt kamen wir endlich an unserem Ziel an. Die erste Attraktion, eine Art filmisches Planetarium, haben wir alle gemeinsam besucht, aber danach durften wir uns in deutsch-französische Gruppen aufteilen und den restlichen Park nach Lust und Laune erkunden. Wir haben mit Robotern getanzt, den Atlantik mit Laserkanonen von Müllmonstern befreit, zugesehen, wie ein Haufen durchgeknallter weißer Hasen unsere Geschichte verändert hat, und auf Wasserbikes mit den Korrespondenten Schlachten ausgefochten. Am Ende hatten wir noch ein bisschen Zeit, um uns lustige Souvenirs zu kaufen. Gegen 16:20 Uhr traten wir leider schon wieder die Rückreise nach Cerizay an, damit wir rechtzeitig zum Abendessen in unseren Gastfamilien sein konnten.

Freitag war unser letzter Tag in Frankreich und alle waren sehr traurig darüber. Morgens haben wir alle unsere Sachen gepackt und sind im Bus oder Auto zur Schule gefahren. In der Schule sind wir dann alle in kleinen Gruppen in den Unterricht gegangen. Physik, Mathematik und Französisch waren einige dieser Fächer. Nach der Pause gingen wir alle zum Sportplatz um Fußball zu spielen. Wir haben in vier gemischten Gruppen ein spannendes Turnier gespielt! Nachdem wir uns wieder umgezogen hatten, sind wir zusammen mit den Franzosen Essen gegangen. Wir haben viel gelacht und geredet. Nach dem Essen war es Zeit zu gehen. Wir haben uns alle vor dem Schultor verabschiedet und geweint. Wir hatten eine lange Busfahrt vor uns. Doch wir machten das Beste draus, um uns nicht zu langweilen. Auch an Paris sind wir vorbeigefahren und haben von ganz weitem den Eiffelturm gerade so gesehen. Abends haben wir noch Halt in Lille gemacht – eine wunderschöne Stadt! Wir waren im Zentrum der Stadt und noch kurz bei McDonalds. Im Bus legten wir uns schlafen und kamen am nächsten Morgen gegen 8 Uhr wieder in Hamburg an. Was für eine Woche!!!

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A. Paeper

 

Frankreich – Fahrt 2012 / 13

Am 26. Mai 2013 ging es endlich los nach Frankreich! Wie aufregend! Zusammen mit unseren Lehrerinnen Frau Paeper und Frau Hermans sollten wir uns auf eine spannende Reise nach Westfrankreich begeben. Die Busfahrt über hatten die meisten von uns nur Süßigkeiten oder andere kleine Snacks gegessen, was bedeutete, dass wir alle ziemlichen Hunger hatten als wir 21 Stunden später in Cerizay im Westen Frankreichs ankamen. Daher freuten wir uns ungeheuer auf das gemeinsame Essen in der französischen Schulkantine.

Das Essen war jedoch nicht so lecker, wie wir es uns vorgestellt hatten, so dass wir unsere Hoffnungen auf das Abendessen in den Familien setzten. Das jedoch war noch einige Stunden hin, da wir zuerst noch eine Stunde mit den Franzosen in den Unterricht sollten und außerdem noch ein Besuch im Rathaus geplant war, wo wir in der Kleinstadt Cerizay willkommen geheißen wurden. Im Anschluss wurden alle von ihren Gastfamilien abgeholt und verbrachten den Abend damit, sich kennenzulernen.

Am nächsten Tag fuhren wir nach La Rochelle, wo wir zuerst den Yachthafen besichtigten und danach weiter in die Innenstadt, wo wir in ein großes Aquarium gingen und danach durch die Altstadt schlenderten. Dort hatten wir die Möglichkeit, ein paar Souvenirs zu kaufen. Nach drei Stunden Bummeln stiegen wir wieder in den Bus, um nun auf die Île de Ré zu fahren, wo wir wieder Zeit hatten, uns umzuschauen und ein paar kleine Andenken zu kaufen.

Am Mittwoch bekamen wir den ersten richtigen Eindruck vom Unterricht, da wir einen Schultag mit den Franzosen verbrachten, der schon um 12:20 Uhr wieder zu Ende war und wir wieder nach Hause konnten. Einige von uns gingen noch zusammen mit ihren Austauschpartnern bowlen.

Der nächste Tag war im Gegensatz zum vorherigen spannender, da wir alle gemeinsam in den Medienpark Futuroscope fuhren und dort den Tag verbrachten. Das einzige was an diesem Tag nicht so toll war, war, dass es ununterbrochen regnete und wir wahrscheinlich alle nass geworden wären, wären die Vorstellungen nicht zum größten Teil drinnen gewesen. Zuerst liefen wir in der ganzen Gruppe durch den Park, doch nach knapp einer Stunde konnten wir in kleineren Gruppen durch die Gegend laufen und in 4D-Kinos gehen oder in andere coole Vorstellungen. An diesem Tag hatten wir alle ziemlich viel Spaß!

Am nächsten Tag ging es leider schon wieder nach Hause. Morgens gab es nur noch ein deutsch-französisches Fußballturnier, was noch ziemlich cool war und allen viel Spaß gemacht hat. Es folgte noch eine Stunde Unterricht und anschließend gingen wir alle gemeinsam in die Kantine, wo das Essen (Pommes mit Chicken Wings) diesmal viel leckerer war als am ersten Tag. Danach war die Reise aber leider endgültig vorbei. Wir mussten unsere Koffer in den Bus stellen und uns von allen verabschieden. Einigen fiel es besonders schwer und es gab sogar ein paar Tränen. Doch wir mussten trotzdem losfahren und uns stand wieder mal eine 20 Stunden Fahrt bevor.

Auf unserer Fahrt kamen wir an Paris vorbei, konnten dort zwar nicht halten, aber trotzdem den Eiffelturm sehen – génial!!! Zwar aus knapp 30 km Entfernung, aber trotzdem! Nach knapp 9 Stunden hielten wir dann, um einen Stopp in Lille zu machen, wo wir uns für eine Stunde die Stadt anschauten. Leider hatten fast keine Geschäfte mehr auf, außer Mc Donalds und ein paar Restaurants. Nach einer Stunde stiegen wir schließlich wieder in den Bus und fuhren weiter Richtung Hamburg.

Nach diesen fünf Tagen in Frankreich hatten wir alle viele neue Erfahrungen gesammelt, neue Freunde gefunden und natürlich unser Französisch verbessert. Außerdem haben wir die französische Kultur und das dortige Schulsystem kennengelernt.

Es war eine tolle Fahrt, die wir alle wirklich gerne wiederholen würden! Besonders, um die vielen netten, neuen Leute wieder zu sehen, da wir sie, obwohl es nur ein paar Tage waren, alle total nett fanden und wir eine zwar kurze aber tolle Woche miteinander hatten!!!

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Svea Freude, Sabine Teucher und Andrea Fernandez (9f)